TC-Römerberg
Home
Aktuelles
Medenspiele
Clubmeister
Römerberg Open
Ortsturnier
LK Turniere
Jugend
Verein
Trainerteam
Chronik
Was war....
Links

Bericht Generalversammlung 2005

Bericht von der Generalversammlung


( von Gerd Werry )
Liebe Tennisfreunde,

allen erst einmal einen schönen guten Abend und ein herzliches Willkommen zu unserer ordentlichen Mitgliederversammlung, zu der satzungsgemäß eingeladen wurde.

Bevor ich nun unter TOP 2 „Bericht des Vorsitzenden“ einem Rückblick auf das vergangene 3 Jahr mit besonderen Blick auf die aktuelle Situation nehmen werde, möchte ich 2 Punkte voraus schicken:
1. Zu Punkt 6 Anträge - ist zu sagen, dass ein Antrag fristgerecht bei der Vereinsleitung eingegangen ist. Mit eurer Zustimmung möchte ich diesen Antrag an der Stelle unserer Tagesordnung einbauen, wo er inhaltlich und thematisch auch hingehört: nämlich zum Bericht des Finanzausschussvorsitzenden.
2. Ich möchte euch bitten auf der Anwesenheitsliste eure e-mail Adresse zu vermerken, sofern wir diese noch nicht kennen.

Bevor ich nun in meinem Bericht von überwiegend positiven Dingen zu berichten habe, möchte ich daran erinnern, dass wir im letzten Jahr 2 Mitglieder für immer verloren haben.
Zum einen unser langjähriges passives Mitglied Claus Kiefer, der in der Phase der Gründung unseres Clubs durch seine Einbindung in die kommunale Politik Römerbergs wichtige Wege ebnen und Weichen stellen konnte. Helga Doppler, unsere Club-Chronistin, weiß immer mal wieder davon zu erzählen, dass Claus Kiefer so etwas wie der „Petter des Clubs“ gewesen sei.
Mit tiefer Betroffenheit haben wir in den letzten Novembertagen die Nachricht vom Tode unseres Helmut Weinmann vernommen, eine bestürzende Nachricht, die sich wie ein Lauffeuer verbreitete.
Natürlich wussten wir um seine gesundheitliche Gefährdung. Dieses Wissen nimmt jedoch der Unvermitteltheit des Todes nicht unser Erschrecken.
Wir erinnern uns an einen Freund und Sportkameraden, dessen besonderer Charme und ansteckender Humor eine Bereicherung unserer Clubgemeinschaft war.
So werden wir unseren Helmut Weinmann in Erinnerung behalten.

Ich bitte nun die Anwesenden sich zu erheben und unserer beiden Mitglieder schweigend zu gedenken.

Wie ihr wisst, steht am Anfang meines Berichts immer eine Information zu unserer Mitgliedersituation. Es hat sich nichts gravierendes verändert. Während wir uns in den vergangenen Jahren mit Mühe dem allgemeinen Trend entgegenstemmen konnten, bisweilen sogar einen leichten Anstieg im passiven Bereich zu verzeichnen hatten, müssen wir für das Jahr 2004 einen leichten Verlust registrieren.
Diese Entwicklung ist nicht - noch nicht - alarmierend. Ich denke wir sind jedoch gut beraten, wenn wir aktiv dieser Entwicklung begegnen. In meinen Aktivitäten wird deshalb der Mitgliederwerbung höchste Priorität eingeräumt und ich bitte euch alle hier mit aktiv zu werden. Öffentlichkeitswirksame Werbeaktionen werden auch in diesem Jahr stattfinden. Auch in 2005 werden wir eine Sonderaktion starten, die eine attraktive Verbindung von Gruppentraining und Mitgliedschaft anbietet. Ich hoffe auf eine positive Resonanz.
Dennoch sollten wir alle die wohl effektivste Mitgliederwerbung nicht aus dem Auge verlieren: nämlich Freunde, Bekannte, Nachbarn anzusprechen, für eine Schnuppermitgliedschaft zu begeistern und auch in ihrer Einbindung in das sportliche und gesellschaftliche Geschehen in unserem Club zu begleiten.


Mitglieder sind wichtig dafür, dass der Verein sportlich und gesellschaftlich lebt. Mitglieder sind aber auch wichtig dafür, dass der Verein wirtschaftlich auf gesunden Beinen steht.
Im Hinblick auf die Finanzen werdet íhr natürlich noch ausführliches hören von unserem Schatzmeister Wolf Strube. Die Tatsache, dass wir hinsichtlich der Mitgliederzahl relativ stabil geblieben sind, trägt nicht unwesentlich dazu bei, dass unsere Finanzen geordnet sind. Nicht unerheblich hat auch der Erfolg des Wirtschaftsausschusses dazu beigetragen, der sich zunehmend zu einer wesentlichen Stütze auf der Einnahmenseite entwickelt. Man kann unserer Babs Bohlender und ihrem Team nur höchste Anerkennung zollen.

Von zentraler Bedeutung ist und bleibt die Attraktivität unseres Club für seine aktuellen und potentiellen Mitglieder: Wir dürfen uns auch in „klammen Zeiten“ nicht wegducken, wir müssen – und das möchte ich ganz dick unterstrichen sehen – uns im oberen Segment des Tennis-Club-Angebots unserer Region positionieren.

Ein Sportverein muss vor allen Dingen sportlich attraktiv sein und zwar von der Jugend bis in die höheren und hohen Altersklassen.
Ich denke, wir können mit gutem Recht sagen, dass die Jugendarbeit im letzten Jahr deutlich aktiviert wurde und auch entsprechende Erfolge nicht ausgeblieben sind. Unsere Junioren haben 2004 den Aufstieg geschafft. 2005 sind 8 Jugendmannschaften gemeldet, erfreulich auch die Zusammenarbeit mit unserem Nachbarverein, der Tennisabteilung des TUS Heiligenstein.
Mein Dank deshalb an unsere Jugendabteilung unter der Leitung von Rainer Prinz.
Sportlich attraktiv sind und bleiben wir auch dadurch, dass mehr als die Hälfte unserer aktiven Mitglieder in den Medenspielbetrieb eingebunden sind.
Hier lebt der Verein, hier wird Vereinsbindung geschaffen, hier soll jeder die Chance haben, sich einen Fixpunkt seines sportlichen und gesellschaftlichen Freizeitvergnügens zu schaffen.
Ich werte diese Entwicklung als ein Erfolg unserer Vereinspolitik, eine Politik, die der Ermöglichung von Mannschaften stets höchste Priorität einräumte.
Hinzu kommt, dass auch die Erfolge nicht ausblieben.
Ich verweise auf unsere erste Herrenmannschaft, die in ihren Oberliga-Spielen Tennis als Leistungssport auf unsere Anlage bringt. Viele von uns erinnern sich noch gerne und mit Stolz geschwellter Brust, wie unsere Jungs – ich denke auch wegen der massiven Unterstützung der Fankulisse – die BASF auf deren Anlage 5:4 schlagen konnte. Und bei den Aufstiegsspielen im Spätsommer erlebten wir wohl auch ein Tennisfest, was Zuschauerresonanz und Tennisqualität betrifft.
Unsere 2. Herrenmannschaft, unsere Damenmannschaft und die Herren 40 haben den Aufstieg geschafft. In 2005 werden wir eine 3. Herrenmannschaft ins Rennen schicken. Das kommt nicht von ungefähr, sondern erfordert ein dementsprechendes Umfeld. Ich danke Hubert Bohlender und Wolfgang Walter ebenso unseren Trainern Marian Voinea und Jochen Gieger

Liebe Tennisfreunde, ohne den besonderen Charme des Erfolgs macht kein Sport auf Dauer Freude - sei es als Akteur oder als Zuschauer.
Unser Erfolg ist kein Selbstläufer. Wir müssen etwas dafür tun.
Wir arbeiten z.Zt. einem Service-Konzept für 2005+, also auch für die folgenden Jahre. Ein Konzept, das das Trainingsangebot in unserem Club aber auch als Serviceleistung für andere Clubs optimiert. Dieter Vögeli hat hier wesentliche Vorarbeit geleistet, in dem er ein professionelles Konzept ausarbeitete. Leider kann er heute nicht da sein, da er als „Computer-Mensch“ natürlich auf der CEBIT sein muss.
Natürlich bedarf es noch der Abstimmung mit allen Beteiligten: dem Spiel- und Jugendausschuss, TCR-Trainerteam usw. Ich denke wir sollten uns auf den Weg zur Umsetzung eines solchen Konzepts machen – einer weiterer Baustein zur Zukunftssicherung des TCR.

Einige von euch haben es vielleicht schon registriert. Unser Veranstaltungsplan für 2005 sieht erstmals am Ende der Medenrunde vor den Römerberg-Open die Durchführung eines Ortsturniers vor – zusammen mit dem TUS Heiligenstein. Ziel ist es Neugier auf Tennis zu wecken und möglichst vielen Römerbergern unsere schöne Anlage zu zeigen. Denn ich bin sicher, dass nur ein kleiner Teil der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde schon einmal am „Loch“ standen und einen Blick auf unsere außergewöhnlich schöne Anlage geworfen haben.

Ich komme nun nur scheinbar zu einem anderen Thema. Im Prinzip bleibe ich beim gleichen Thema: Attraktivität des TCR jetzt und i n der Zukunft
Wir haben unser Clubhaus renoviert und nächste Woche wir es neu möbeliert.
Wir haben dafür Geld in die Hand nehmen müssen.
Zum einen wurde uns das Handeln diktiert durch die Tatsache, dass der Vertrag mit Moninger ausgelaufen ist und unsere Clubhausmöbelierung zurückgegeben werden musste.
Nun hätten wir auch weiterhin eine Notlösung praktizieren können, wie zum Ende der letzten Saison – mit geliehenen Möbeln oder mit Möbeln aus Sperrmüllangeboten. Irgendwie wäre es natürlich auch so weitergegangen und manch einer in unseren Reihen hätte dies wohl auch für die bessere, weil billigere Lösung gehalten. Ich halte das für falsch. Wir dürfen das Denken aus unserer Privatheit nicht einfach übertragen auf die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft eines Clubs. Natürlich sagt sich manch einer im reichlich fortgeschrittenen Alter: Was brauche eine neue Couch, ein neues Wohnzimmer – das Alte hält mich noch aus. Durchaus eine nachvollziehbare und wohl auch vernünftige Entscheidung – eine Entscheidung, die so ganz ungeschminkt die nachte Realität im Auge hat, dass das Leben – auch das eigene meistens tödlich endet – dass das Verfallsdatum naht und danach: Haushaltsauflösung.
So darf ein Club nicht denken. Der TCR war rund 33 Jahre für seine Mitglieder attraktiv. Er muss es belieben – jetzt und in 33 Jahren – auch dann noch, wenn die, die jetzt zu entscheiden haben, nicht mehr sind.

Wir haben deshalb Nägel mit Köpfen gemacht:
Wir haben den Clubraum renoviert, es wurden neue Fliesen verlegt, die Wände wurden neu verputzt und gestrichen, die Fichtenbretterwand an der Thekenseite wurde beseitigt, umfangreiche Neuinstallationen (Strom und Wasser) wurden vorgenommen. Nächste Woche wird das neue Mobiliar geliefert und die neue Theke eingebaut.
Und wir haben, was eigentlich nicht vorgesehen war, eine Schallschluckdecke eingebaut, verbunden mit erheblichen zusätzlichen Kosten. Natürlich hätten wir einerseits gerne die damals von Lothar Beyer eingebaute Decke erhalten. Anderseits haben wir in den vergangenen Jahren erheblich unter der schlechten Akustik in unserem Clubhaus gelitten. Ich bin deshalb froh, dass wir uns für diese Schallschluckdecke entschieden haben. Sie ist nicht nur zu einem Schmuckstück geworden, sondern der beabsichtigte Erfolg ist bereits jetzt schon zu hören.
Der TCR hat bis dato in diesem so scheinbar ruhigen Winterhalbjahr finanziell und den Arbeitsaufwand betreffend eine riesige Aufgabe gestemmt und möchte mich schon heute Abend bei denjenigen bedanken, die hier die Hauptarbeit geleistet haben.
Allen voran unser Bau-Vorsitzender Wolfgang Egler mit seinem Team vom Bau, Wolfgang Walter, Harry Bein, Alfred Berger, Matthias Schutzius, nicht zu vergessen unser Wolf Strube, der sozusagen am Morgen im feinen Zwirn die Verträge mit der Bank ausgehandelte und am Nachmittag im Blaumann pinselschwingenderweise kräftig mit angepackte. Mein Dank gilt auch Klaus Stadler, Hubert Mandl, Walter Renner, Günter Baumgart, Gerhard Gotterbarm, Peter Egelhof, Reinhold Mehrhof und mein ganz besonderer Dank gilt natürlich all denjenigen, die man solchen Gelegenheiten dummerweise vergisst.

Liebe Tennisfreunde, am 9. April ist Einweihung. Das werden wir feiern und ich bin sicher, dass manch einem die Augen glänzen werden wie unterm Christbaum.

Ich möchte auch in diesem Jahr meinen Bericht schließen mit einem ganz persönlichen und ganz herzlichen Dank an meine Mitstreiterinnen und Mitstreiter in der Vereinsleitung. Natürlich ist mal hier oder da etwas Sand im Getriebe – aber es macht Spaß mit euch meinen Vereinsleitungskolleginnen und – kollegen und euch den Mitgliedern zusammen etwas für den TCR und für uns alle zu bewirken.
Vielen Dank.

Römerberg, 11.03.2005

Gerd Werry, 1. Vors.

Bericht über die Generalversammlung


( von Franz Dennhardt )
Clubhaus-Einweihung steht im Vordergrund

Auch die diesjährige Mitgliederversammlung des TC Römerberg ging wieder sehr ruhig und gut vorbereitet über die Bühne. Da keine Neuwahlen anstanden, fanden 34 TCR-Mitglieder am Freitag den Weg in den Pfälzer Hof, wo Vorsitzender Gerd Werry die Anwesenden begrüßte und zuerst der verstorbenen Mitglieder Claus Kiefer und Helmut Weinmann gedachte. Desweiteren informierte Werry über den leicht rückläufigen Mitgliederstand, dem es natürlich mit gemeinsamen Kräften entgegenzuwirken gilt. Die finanzielle Situation ist auch deswegen beim TCR ausgeglichen, weil bisher immer wieder genügend Mitglieder gewonnen werden konnten. Hier forderte der Vorsitzende alle Club-Mitglieder auf, aktiv zu bleiben, Freunde, Bekannte und Nachbarn anzusprechen und für eine Schnuppermitgliedschaft zu begeistern, die auch dieses Jahr wieder in Verbindung mit Gruppentraining angeboten werden soll. Ein von Dieter Vögeli neu ausgearbeitetes Service-Konzept 2005+ soll ebenfalls neue Impulse im Trainingsangebot und als Serviceleistung setzen, welches allerdings mit den TCR-Gremien noch abgestimmt werden muss, und als weiterer Baustein zur Zukunftsicherung des TCR zählt. Nach der Medenrunde wird vom TCR in Verbindung mit dem TuS Heiligenstein erstmals ein Tennis-Ortsturnier durchgeführt. Zu guter Letzt erläuterte Werry die gerade abgeschlossene Clubhausrenovierung. Da der Pachtvertrag mit der Brauerei abgelaufen war hatte man Nägel mit Köpfen gemacht. Es wurden die Fichtenbretterwand hinter der Theke beseitigt, umfangreiche Neuinstallationen vorgenommen, die Wände neu verputzt und gestrichen, und es wurden neue Fliesen verlegt. Außerplanmäßig wurde noch eine schalldämmende Decke eingebaut. Diese Maßnahme wurde von etlichen Mitgliedern gutgeheißen und der Schatzmeister konnte dafür sogar Spenden entgegennehmen, so dass sich die unvorhergesehenen Kosten in einem kleinen Rahmen hielten. Da in KW 12 die neu angeschafften Möbel eingebaut werden, soll am vorgesehenen Datum, 9. April, die Einweihungsfeier mit Saisoneröffnung starten. Werry bedankte sich beim Bauausschuss sowie allen fleißigen Helfern, die zur tollen Umsetzung beigetragen haben.
Pressewart Franz Dennhardt sprach von ca. 60 Berichten in den Tageszeitungen und im Amtsblatt sowie von einer aktuell gestalteten und lebhaften Webseite des Clubs wofür er sich bei Hubert Bohlender für die Mitgestaltung bedankte. Babs Bohlender vom Wirtschaftsausschuss berichtete von steigenden Einnahmen in letzten Jahr bedingt auch durch die Durchführung der Relegationsspiele zur 2. Bundesliga auf der TCR-Anlage. Jugendwart Rainer Prinz lobte die in 2004 begonnene und bereits gut funktionierende Zusammenarbeit mit der TA des TuS Heiligenstein und die ersten gemeinsamen Römerberger Jugendmeisterschaften, ausgetragen beim Nachbarverein. Durch diese Zusammenarbeit (auch mit dem TC Schwegenheim) können dieses Jahr 8 Jugendmannschaften starten. Rainer Prinz bedankte sich bei seinen Helferinnen und Helfern, die bei Schuppertennis, Jugendcamp und Meisterschaften sehr uneigennützig mitgeholfen haben. Es wurde eine Werbepartnerschaft mit Engelhorn eingegangen, wo der Jugendleiter in einer Versammlungspause eine Jugend- sowie Erwachsenen-Kollektion Tennisbekleidung vorstellte und Rabatte erläuterte. Näheres wird er den Mannschaftsführern noch mitteilen. Spielausschussvorsitzender Michael Schikarski erwähnte 3 Aufsteiger, Damen, Herren II und Herren 40 aus dem letzten Jahr und hat im aktuellen Jahr wieder 13 Mannschaften gemeldet. Schatzmeister Wolf Strube begeisterte die Anwesenden mit seinem akribischen Zahlenwerk, welches in 2004 besser als das vorgesehene Budget ausgefallen war. Für 2005 hat er wieder solide geplant und sollte dies nur so zutreffen, wäre ein kleines Minus in der Kasse zu beklagen, welches allerdings durch einen fristgerecht gestellten Antrag verringert werden wird. Die Versammlung stimmte einem Antrag zu, der, wegen der uneingeplanten Kosten der schallgedämmten Decke, in 2005 für jedes aktive Mitglied einen einmalig zu zahlenden Beitrag von 20,- EUR vorsieht. Bauausschussvorsitzender Wolfgang Egler berichtete von einigen Instandhaltungsarbeiten und noch weiteren Wünschen, wobei man letzte Saison unter dem vorgesehenen Ausgabenlimit bleiben konnte. Das eingesparte Geld wurde allerdings gleich für die Clubhausrenovierung verwendet. Manfred Fuchs erläuterte den Kassenprüfungsbericht, hatte nichts auszusetzen und ließ die Anwesenden die Vorstandschaft entlasten. Nachdem kein Mitglied sich zum Punkt „Verschiedenes“ meldete, schloss der 1. Vorsitzende Gerd Werry eine harmonische Sitzung gegen 23:00 Uhr. (dfa)