Presseberichte 02/07 der German Masters Series
GERMAN MASTERS SERIES
GERMAN MASTERS SERIES 2007
Julia Görges (Rot-Weiß Wahlstedt) erlebt Märchenstunde in Doha
18-jährige Schlewig-Holsteinerin verbessert sich um 160 Plätze auf der Weltrangliste
HalleWestfalen. Bereits zum dritten Mal gewann die 18-jährige Julia Görges (Rot-Weiß Wahlstedt) die Wahl zur Sportlerin des Jahres des Kreises Stormarn in Schleswig-Holstein. Bis zu diesem Zeitpunkt rangierte das bei Hamburg wohnende Tennistalent auf Platz 414 der WTA-Weltrangliste, doch dann erfüllte sich für Deutschlands Tennishoffung ein Traum: Eine überraschende Wild Card für die Qualifikation des WTA-Turniers in Doha. Die Hartplatz-Veranstaltung in der heißen Wüste war mit 1,34 Millionen US-Dollar Preisgeld dotiert. „Für meine Turniersiege in Bielefeld und Wahlstedt bekam ich 1.600 Dollar. Vielleicht kann ich diesmal mehr einstreichen“, beschrieb Julia ihre Hoffnungen auf einen erfolgreichen Turnierverlauf beim Wüsten-Turnier.
Die in Bad Oldesloe geborene Rechtshänderin spielt seit ihrem fünften Lebensjahr Tennis. „Mein Lieblingsspieler ist Roger Federer. Der spielt Tennis wie aus einer anderen Welt. Das sieht alles so leicht aus, da flutscht einfach alles“, erzählte die 1,80 Meter groß Deutsche. Noch hat Julia Görges nicht so viele Turniersiege auf dem Konto wie der Schweizer Ausnahmestar. Aber die aktuelle Nummer 19 der deutschen Damen-Rangliste sorgte bereits für sportliche Höhepunkte im vergangenen Jahr. So wurde sie Masters-Siegerin der U21 von Norddeutschland und holte sich die Titel einer Deutschen Jugendmeisterin im Einzel und Doppel. Den erfolgreichen Abschluss des Jahres 2006 bildeten die Finalsiege bei den ITF-Women’s Circuit-Turnieren in Bielefeld und in Wahlstedt. Hier gewann die deutsche Nachwuchshoffnung auch den Doppeltitel, was ihr dann auch den Gesamtsieg der GERMAN MASTERS SERIES einbrachte.
Zurück zum Wüsten-Turnier. Das prestigeträchtige Tennis-Spektakel, die Katar Total Open 2007, endete mit einer großen Sensation: Fünf Spiele, vier Siege und einem Rekord-Preisgeld von 17.165 US-Dollar für den angehenden Tennisprofi. In der Qualifikation bezwang Julia Görges ihre slowenische Kontrahentin Andreja Klepac (WTA 174) mit 7:5, 7:5. In der nächsten Runde wartete die Kroatin Jelena Kostanic. Die Nummer 99 der Welt wurde aber beim 6:1, 6:4 förmlich vom Platz gefegt. Jetzt fehlte nur noch ein Sieg zum Erreichen der Hauptrunde.
Dieser gelang der 18-jährigen Schleswig-Holsteinerin eindrucksvoll nach nicht einmal einer Stunde Spielzeit gegen die Slowakin Janette Husarova, immerhin ehemalige Dritte der Tennis-Weltrangliste, mit 6:4, 6:1. Ohne Satzverlust in der Qualifikation wurde der Deutschen die Ungarin Agnes Szavay (WTA 167) für die erste Runde zugelost. Mit einem glanzvollen 6:2, 6:3 erreichte der bekennende >Julia Roberts-Fan< die zweite Runde. Dort erwartete das deutsche Talent keine Geringere als die Russin Svetlana Kuznetsova. Die derzeitige Nummer fünf der WTA-Rangliste beendete aber für Görges das >Märchen von Doha<. Nach einem knappen ersten Satz, den Kuznetsova mit 7:5 gewann, ließ die Russin die Träume der deutschen Hoffnungsträgerin im zweiten Satz mit 6:1 im Keim ersticken.
Trotz des Ausscheidens in der zweiten Runde wurde Görges reichlich belohnt: Beim Wüsten-Turnier erspielte und erkämpfte sie sich fast 20.000 US-Dollar Preisgeld und machte einen Riesensprung von 154 Plätzen in der Weltrangliste auf Nummer 260. Das bedeutet, dass die Hamburgerin künftig bei allen Turnieren um 25.000 Dollar Preisgeld direkt ins Hauptfeld kommt. In Zukunft wird ihr Name sicherlich häufiger zu hören sein. Dann wird vielleicht die Wahl zur deutschen Sportlerin des Jahres anstehen oder ihr Name in einem Atemzug mit ihrem berühmten Schweizer Vorbild genannt werden.
GERMAN MASTERS SERIES 2007
ATP-Challenger – Wolfsburg – 21.500 Euro Preisgeld
Niederländer Robin Haase (Blau-Weiss Asics Neuss) Turniersieger
Aus für Alexander Waske im Halbfinale – Doppelsieg für Peya/Uebel (AUT/Solingen)
Wolfsburg. Die Volkswagen AG lud zum sportlichen Tennis-Highlight in Wolfsburg ein, dem Wolfsburger ATP-Challenger-Turnier. Vom 23. Februar bis 04. März 2007 präsentierte der TC Grün-Gold Wolfsburg ein erlesenes Teilnehmerfeld an Weltranglistenspielern der aktuellen Positionen von Nummer 75 bis 175 sowie den deutschen Davis Cup-Spieler Alexander Waske (Blau-Weiss Halle). Neben Waske zählten zwei weitere deutsche Spieler zu den Top-Fünf des Teilnehmerfeldes: Michael Berrer (Waldau Stuttgart) und Mischa Zverev (Rochusclub Düsseldorf), die sich zuletzt in der ersten Runde der Australian Open gegenüber standen. Da siegte der 19-jährige Zverev in vier Sätzen und untermauerte seinen Ruf als derzeit größtes deutsches Tennis-Talent.
Das sportliche Glanzlicht bei diesem ATP-Challenger-Turniers der GERMAN MASTERS SERIES setzte der Niederländer Robin Haase. Der 19-jährige Davis-Cup-Spieler (ATP 164) vom aktuellen Deutschen Vizemeister Blau-Weiss Asics Neuss gewann gegen den deutschen Überraschungsfinalisten Daniel Brands (ATP 362/Wacker Burghausen) das Finale des mit 21.500 Euro Preisgeld-Turniers mit 6:2, 3:6, 6:1. Robin Haase, siebter der Setzliste, war in dem Endspiel der komplettere und routiniertere Spieler. Er setzte sich somit gegen den als Lucky Loser ins Hauptfeld gekommenen Bayern durch. Der Siegeszug des deutschen Finalisten begann mit einem 6:3, 6:4-Erfolg in der ersten Runde gegen Dieter Kindlmann, und im Habfinale erwartete Brands den topgesetzten Österreicher Alexander Peya (LTTC Rot-Weiß Berlin). Die Nummer 101 der Welt wurde in drei Sätzen mit 4:6, 6:4, 6:3 besiegt.
Brands Finalgegner Haase hatte den Traum des deutschen Davis Cup-Protagonisten und zweiten der Setzliste, Alexander Waske (ATP 110/Blau-Weiß Halle), von einer erfolgreichen Titelverteidigung in der Vorschlussrunde beendet. Nach zwei engen Sätzen, 6:4, 7:6(4), ließ er den 31-jährigen Frankfurter vorzeitig seine Koffer packen. Auch im Finale der Doppelkonkurrenz fand sich ein Deutscher wieder. Lars Uebel, vom Bundesliga-Aufsteiger Solinger TC, erspielte sich mit seinem österreichischen Partner Alexander Peya die Doppelkrone. Im Endspiel des Challengers bezwang die Paarung das an drei gesetzte Duo Joshua Goodall (Großbritannien) mit dem Tschechen Jan Mertl glatt in zwei Sätzen mit 6:4, 6:4. Zuvor wurden die topgesetzten Holländer Jasper Smit und Martijn van Haasteren deutlich mit 6:4, 6:2 aus dem Turnier geworfen.
Mehr oder weniger erfolgreich bestritten Michael Berrer (ATP 123) und Mischa Zverev (ATP 139) ihre Spiele. Die Nummer vier der Setzliste Berrer wurde in der Runde der letzten Acht vom späteren Sieger Haase gestoppt. In drei denkbar knappen Sätzen mit 6:3, 6:7(4), 5:7 war für den Württemberger im Viertelfinale Endstation. Noch schlechter erging es dem derzeit größten deutschen Talent Mischa Zverev, der bereits in der ersten Runde dem Schweden Jacob Adaktusson unterlag. Der als Lucky Loser ins Hauptfeld aufgerückte Schwede besiegte Zverev mit 6:3, 4:6, 6:2. Fünf deutsche Spieler erreichten die zweite Runde. Sie scheiterten aber jeweils an ihren gesetzten Kontrahenten: Tobias Summerer (Blau-Weiß Asics Neuss), Simon Stadler (Blau-Weiß Bensheim), Stefan Seifert (HTV Hannover), Julian Reister (TC Logopak Hartenholm) sowie dessen Teamkollegen Tobias Kamke.
Die deutschen Nachwuchsspieler lieferten einen insgesamt positiven Eindruck ab. Dies bestätigte auch Turnierdirektor Jürgen Bergmann, der auch mit der vierten Auflage des Volkswagen Challengers zufrieden war: „Ich denke, dass wir wieder ein gutes und gelungenes Produkt abgeliefert haben. Die Spieler waren zufrieden, weil wir ihnen viele Wünsche erfüllt haben. Die Zuschauer waren glücklich mit dem sportlich ausgeglichenen Teilnehmerfeld.“ Auch die von der ATP verlangte Erhöhung des Preisgeldes bereitete Bergmann weit weniger Kummer. Der Hintergrund der Geschichte: Die ATP fordert im nächsten Jahr eine Preisgelderhöhung auf 35.000 US-Dollar. „Eine Forderung, die uns große Probleme bereitet“, sagte Turnierdirektor Jürgen Bergmann im Vorfeld des Turniers. Nach Abschluss fand Bergmann doch noch erfreuliche Worte für ein weiteres Turnierjahr in Wolfsburg: „Mein Hauptziel ist es nun, so schnell wie möglich neue Partner zu gewinnen.“ Erste Reaktionen und konkrete Gespräche hat es schon gegeben. „Ich glaube, dass meine Offenheit hinsichtlich einer noch nicht gesicherten fünften Auflage richtig war. Nach dieser Woche bin ich weitaus optimistischer, und denke, dass es auch im kommenden Jahr ein >Volkswagen ATP-Challenger< geben wird.
GERMAN MASTERS SERIES 2007
ITF Women’s Circuit 3 – Buchen – 10.000 US-Dollar Preisgeld
Montenegrinerin Danica Krstajic siegreich beim ITF-Turnier in Buchen
Ozga (THC im VfL Bochum ) mit Viertelfinalteilnahme beste deutsche Spielerin
HalleWestfalen. In der reizvollen Landschaft des Odenwaldes, in der Metropolregion Rhein-Neckar, liegt die Stadt Buchen. Vom 26. Februar bis 04. März 2007 spielten hier die Damen im Rahmen des ITF-Women’s Circuit der GERMAN MASTERS SERIES um 10.000 US-Dollar Preisgeld. Für die erste Überraschung des Damen-Wettbewerbs sorgte die Titelverteidigerin Anna Korzeniak (WTA 347). Die trotz ihres Sieges aus dem vergangenen Jahr ungesetzte Polin unterlag bereits in der ersten Runde der deutschen Justine Ozga (WTA 354). Die beim THC im VfL Bochum spielende Westfälin gewann in zwei Sätzen mit 6:4, 6:4 und war am Ende mit dem Erreichen des Viertelfinals beste deutsche Spielerin bei diesem Turnier.
Angeführt wurde die Einzelkonkurrenz des 32er-Hauptfeldes von der 22-jährigen Weißrussin Iryna Kuryanovich (WTA 228). Nach zum Teil knappen Siegen in ihren ersten drei Begegnungen, musste die in Minsk geborene Rechtshänderin der späteren Siegerin Danica Krstajic (WTA 274) im Halbfinale den Vortritt lassen. Die an Position drei gesetzte Montenegrinerin triumphierte über die topgesetzte Weißrussin mit 6:4, 6:4. Ohne Satzverlust bis zum Finale bestritt Krstajic ihre Matches. Die Montenegrinerin, die im Laufe des Turniers ihren 20. Geburtstag feierte, bereitete sich mit dem Turniersieg das größte Geschenk selbst. Nach drei hart umkämpften Sätzen setzte sich Danica Krstajic letztendlich mit 6:3, 3:6, 7:6(4) gegen ihre tschechische Endspielkonkurrentin Nikola Frankova (WTA 457) durch.
Im Doppelwettbewerb hingegen drehte Frankova den Spieß um. Mit ihrer polnischen Partnerin Magdalena Kiszczynska gewann das an Nummer drei gesetzte Duo in der Vorschlussrunde gegen die zweiten der Setzliste Krstajic/Ozga mit 6:4, 5:7, 6:4. Im Endspiel profitierten Frankova/ Kiszczynska allerdings von der verletzungsbedingten Aufgabe der österreichisch-italienischen Paarung Eva-Maria Hoch mit Lisa Sabino im ersten Spiel des ersten Satzes beim Stande von 30:15.
Bei den deutschen Nachwuchshoffnungen gab es nicht viel Erfreuliches zu vermelden. Lediglich Justine Ozga erreichte das Viertelfinale. Nach dem Sieg über die Titelverteidigerin verlor sie in der Runde der letzten Acht gegen die spätere Finalistin Nikola Frankova mit 4:6, 4:6. In die zweite Runde des Buchener Turniers kämpften sich Martina Pavelec (WTA 489/TC Ludwigsburg), Andrea Sieveke (WTA 361/HTV Hannover), die Qualifikantinnen Elisa Peth (WTA 833/Weiß-Gelb Lichtenrade Berlin) und Franziska Etzel (WTA 646/Lintorfer TC) sowie die Wildcard-Spielerin Madlen Kadur (WTA 759/TC Apolda/Thüringen). Ingesamt versuchten sich 12 deutsche Damen bei dem ITF-Women’s Circuit. Völlig überraschend schied auch die an Nummer fünf gesetzte Deutsche Tanja Ostertag (WTA 291/Weissenhof Stuttgart) in der ersten Runde aus. Des Weiteren unterlagen Steffi Bachofer vom TEC Waldau Stuttgart, Syna Kayser (WTA 1065/Blau-Weiß Oberweier), Dominice Ripoll (WTA 1366/Blau-Weiß BASF Ludwigshafen), Stefanie Alfery (WTA 1062/TC Großhesselohe) sowie Katharina Killi (WTA 790/MSC München).
GERMAN MASTERS SERIES 2007
ITF Women’s Circuit 2 – Biberach – 25.000 US-Dollar Preisgeld
Österreicherin Meusburger siegt bei den >Biberach Open<
Knappe Finalniederlage für Martina Pavelec vom TC Ludwigsburg
HalleWestfalen. Im reizvollen Rißtal im Herzen Oberschwabens liegt die Kreisstadt Biberach. Dort fanden vom 12. bis 18. Februar 2007 die >Biberach Open< im Rahmen des >ITF Women’s Circuit< der GERMAN MASTERS SERIES statt. Beim drittgrößten Damenturnier in Deutschland kämpften die Spielerinnen um 25.000 US-Dollar Preisgeld sowie wertvolle Weltranglistenpunkte. Im letzten Jahr gewann das prestigeträchtige Turnier Kristina Barrois (WTA 114/TC Schwarz-Weiß Bous) aus Deutschland.
Star des diesjährigen Turniers war die ehemalige Nummer 45 der WTA-Weltrangliste: Die Schweizerin Myriam Casanova. Doch die mit einer Wild Card ins Feld gerutschte Schweizerin scheiterte früh. Bereits in der ersten Runde bezwang die deutsche Syna Kayser (WTA 1072/Blau-Weiß Oberweier) die ehemalige Topspielerin glatt in zwei Sätzen mit 6:4, 6:2. Für die faustdicke Überraschung bei den Biberach Open sorgte aber die Qualifikantin Pauline Wong (WTA 550) aus den Niederlanden. Sie schickte die topgesetzte Tschechin Renata Voracova (ATP 115) bereits in der zweiten Runde des Weltranglistenturniers in drei Sätzen mit 2:6, 6:3, 6:4 nach Hause. Der Traum vom Finaleinzug platzte dann in der nächsten Runde. Im Viertelfinale unterlag sie der späteren deutschen Endspielteilnehmerin Martina Pavelec (WTA 492/TC Ludwigsburg) mit 4:6, 3:6.
Das Finale der Biberach Open 2007 bestritten die 19-jährige Kaderspielerin des Württembergischen Tennis-Bundes (WTB), Martina Pavelec, sowie die Österreicherin Yvonne Meusburger (WTA 140). Pavelec, mit einer Wild Card ins Hauptfeld gekommen, setzte auf dem Weg ins Finale ihre beeindruckenden und kämpferischen Leistungen fort. Nachdem die Nachwuchshoffung in der ersten Runde die an acht gesetzte Spanierin Carla Suarez-Navarro (WTA 274) mit 6:0, 6:2 deklassierte, folgte in Runde zwei die Slowakin Lubomira Kurhajcova (WTA 385). Das rein deutsche Halbfinale entschied das Talent Martina Pavelec gegen die an vier gesetzte Andrea Petkovic (WTA 223/ TC Benrath) trotz verlorenem zweiten Satz noch mit 6:3, 2:6, 6:2 für sich. Im Endspiel wurde das Unternehmen Turniersieg dann aber für Pavelec gestoppt. In einem spannenden Endspiel behielt die Österreicherin Yvonne Meusburger mit 7:6(3), 4:6, 7:5 letztlich die Oberhand.
In der Doppelkonkurrenz ließ aus deutscher Sicht nur die Paarung Dominice Ripoll (Blau-Weiß BASF Ludwigshafen) mit ihrer Partnerin Anne Schäfer (Erfurter TC Rot-Weiß) aufhorchen. Erst im Halbfinale beendete das russisch-polnische Duo Nina Bratchikova mit Urszula Radwanska mit 6:3, 6:3 die deutsche Sieghoffung. Die topgesetzte Paarung aus Russland und Polen gewann das Endspiel gegen das an drei gesetzte kroatisch-weissrussische Duo Darija Jurak/Sandra Martinovic deutlich und eindrucksvoll mit 6:2, 6:0.
Neben den bereits erwähnten Tennisspielerinnen erreichten auch die deutschen Nachwuchshoffnungen wie Qualifikantin Kristina Steiert (WTA 932/ Grün-Weiß Luitpoldpark München) und Carmen Klaschka (WTA 313/TC Augsburg Siebentisch) die zweite Runde. Hier unterlag Steiert der an vier gesetzten Andrea Petkovic mit 2:6, 4.6. Klaschka unterlag der an fünf gesetzten Weißrussin Katsiaryna Dzehalevich (WTA 236) in drei Sätzen knapp mit 5:7, 7:5, 6:7(4). In der ersten Runde der Biberach Open scheiterten Anne Schäfer (WTA 375), Dominice Ripoll (WTA 1371), Franziska Etzel (WTA 651/Lintorfer TC), die erst 14-jährige Mara Nowak (TC Rot-Weiss Wahlstedt), und Laura Bsoul (WTA 698) von der Tennisabteilung des VfL Sindelfingen.
GERMAN MASTERS SERIE – Internationale Turniersieger 2007
Datum Kategorie Stadt Preisgeld Einzel-Sieger Doppelsieger
08. Jan. ITF-Future 1 Nußloch 15.000 $+H Mergea, Florian (ROM) Marx/Mergea (GER/ROM)
15. Jan . ITF-Future 2 Stuttgart 10.000 $ Kvitova, Petra (CZE) De Gubernatis/Sulpizio
15. Jan. TE-Damen 1 Stuttgart 10.000 $ Lustig, Daniel (CZE) Klier/Müller (beide GER)
22. Jan . ITF-Future 3 Kaarst 10.000 $ Masson, Jeroen (BEL) Desein/Masson (beide BEL)
29. Jan. ITF-Future 4 Mettmann 15.000 $+H Kamke, Tobias (GER) Abel/Kilchhofer (GER/SUI)
12. Feb. TE-Damen 2 Biberach 25.000 $ Meusburger, Yvonne (AUT) Bratchikova/Radwanska (RUS/POL)
26. Feb. ATP-Chall. 1 Wolfsburg 25.000 $+H Haase, Robin (NED) Peya/Uebel (AUT/GER)
26. Feb. TE-Damen 3 Buchen 10.000 $ Krstajic, Danica (MNE) Frankova/Kiszczynska (CZE/POL)
H = Herren-Turnier, D = Damen-Turnier
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