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7. Spieltag: Sonntag, 09.08.03 in Römerberg
Spielername von:
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Spielername von:
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1.Satz
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2.Satz
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3.Satz
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TC Römerberg
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TC GW Frankenthal
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Hornung, Markus
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Cabonari, Gustavo
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6:3
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6:3
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Grassellli, Andrea
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Beutel, Joscha
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5:7
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6:1
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3:6
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Georgescu, Rares
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Gyenis, Mate
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6:3
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2:6
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7:5
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Nigri, Timo
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Halbroth, Benedict
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2:6
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6:7 (7:9)
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Nordström, Hans-Birger
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Senkbeil, Marco
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6:3
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6:0
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Voenea, Marian
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Barry, Tobias
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6:1
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6:2
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Zwischenstand
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Punkte
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4:2
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Hornung, Markus
Nigri, Timo
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Carbonari, Gustavo
Senkbeil, Marc
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6:1
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6:1
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Grasselli, Andrea
Georgescu, Rares
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Beutel, Joscha
Halbroth, Benedict
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6:3
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6:1
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Sroka, Sascha
Voinea, Marian
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Gyenis, Mathe
Barry, Tobias
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6:4
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6:2
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Endergebnis
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Punkte
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7:2
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Georgescus Kraftakt in Satz drei: von 1:5 auf 7:5
TENNIS: Römerberger Doppelsieg in Saarbrücken und gegen Frankenthal
RÖMERBERG. Im Pfalzderby behielten die Römerberger Oberligisten gestern gegen TC GW Frankenthal 7:2 die Oberhand. Bereits am Samstag kehrten sie mit dem gleichen erfolgreichen Ergebnis vom TC Rotenbühl Saarbrücken zurück.
Der Römerberger Spitzenspieler Markus Hornung befindet sich in glänzender Form. Gegen den Italiener Gustavo Cabonari lieferte er gestern erneut ein überragendes Match und feierte den sechsten Erfolg im siebten Oberligaspiel. Mit seinem Rückhand-Paradeschlag verwandelte er den ersten Matchball zum 6:3, 6:3. ¸¸Mit Cabonari hatte ich noch eine Rechnung offen. Für die Niederlage, die er mir bei unserem ersten Zusammentreffen beigebracht hat, habe ich mich heute revanchiert", sagte der Crack.
Andrea Grasselli hatte an Punkt zwei mit Joscha Beutel wiederum einen glänzend disponierten Kontrahenten. Er bot ein gutes Match, gab sich am Ende aber 5:7, 6:1, 3:6 geschlagen.
Der erfolgsverwöhnte Timo Nigri litt unter Schulterproblemen. Er traf auf das 16-jährige Talent Benedict Halbroth, Nummer vier der deutschen U16-Rangliste. Der Frankenthaler behielt auch in der entscheidenden Spielphase die Nerven, wehrte zwei Satzbälle ab und verwandelte den zweiten Matchball zum 6:2, 7:6. ¸¸Im ersten Satz habe ich sehr gut gespielt. Der zweite Durchgang war wesentlich schwerer. Denn Timo spielte nun taktisch besser, kam mehr über meine Rückhand und setzte mich mit seiner Vorhand unheimlich unter Druck. Einige glückliche Bälle zum Schluss entschieden das Match zu meinen Gunsten", sagte der Schüler, der gerne Tennisprofi werden möchte.
Nigri nahm die Niederlage gelassen. Denn sein Gegner war schließlich kein Geringerer als der amtierende deutsche Doppel-Meister der U16, der auch im Einzel das Halbfinale und beim Orange-Bowl-Turnier in Florida das Viertelfinale erreichte.
Gegen Tobias Barry hatte Marian Voinea mit seinem variablen Spiel keine Probleme. Er siegte 6:1, 6:2. Hans-Birger Nordström wird immer sicherer. Das Ergebnis seines gestiegenen Selbstvertrauens: Ein 6:4, 6:0-Sieg.
Rares Georgescu, der rumänische Pfalzmeister im Römerberger Team, bot eine tolle kämpferische Leistung. Nach 6:3-Satzgewinn verlor er den zweiten Durchgang 2:6. Im dritten lag er mit 1:5 zurück, steigerte sich mit Unterstützung der Zuschauer aber in einen Spielrausch und kämpfte sich Punkt für Punkt heran. Am Ende rang er den Ungarn Mate Gyenis 7:5 nieder.
Die Doppel Hornung/Nigri (6:1, 6:1), Grasselli/Georgescu (6:3, 6:1) und Sascha Sroka/Voinea (6:4, 6:2) sorgten für den deutlichen Endstand.
Bei TC Rotenbühl Saarbrücken hatte Markus Hornung am Samstag einen geruhsamen Nachmittag. Sein Gegner Mirco Schwindt (Nummer 165 der deutschen Rangliste) gab 0:5 hoffnungslos zurückliegend wegen einer leichten Rückenverletzung auf. Auch das Doppel gewann er mit Nigri im Schnelldurchgang 6:2, 6:0.
Grasselli verlor 1:6, 1:6. Srokas Niederlage fiel mit 4:6 und 5:7 etwas niedriger aus. Nigri und Nordström holten mit 6:4, 6:3 weitere Einzelpunkte. Für den 4:2-Zwischenstand sorgte Voinea. Er ließ einem 17-jährigen Saarbrücker in zwei Sätzen keine Chance (6:2, 6:0). Den Endstand stellten Grasselli/Georgescu (7:5, 6:3) und Sroka/Nordström (6:4, 6:3) her. (dsch) Sport
ERBACHM / ERBACHM
Quelle:
Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.184
Datum: Montag, den 11. August 2003
Seite: Nr.20
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TC Römerberg ist der Zuschauerkrösus der Oberliga
TENNIS: Ständig steigende Zahlen seit 1998 - Nigri, Georgescu und Grasselli brauchen Fans - 50 zusätzliche Sitzplätze
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Von unserem Redakteur
Martin Erbacher
RÖMERBERG. Der TC Römerberg ist laut seines Spielleiters Hubert Bohlender der Zuschauerkrösus der Oberliga. Beim Spitzentreffen am Sonntag gegen BASF TC Ludwigshafen suchten ¸¸an die 300 Zuschauer" die Anlage auf - neuer Rekord.
¸¸Die Zuschauerzahlen haben sich seit unserem Aufstieg in die Oberliga 1998 ganz gewaltig entwickelt", sagte Spielleiter Bohlender im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Waren vor fünf Jahren 50 Anhänger noch viel, kamen nun zu den Begegnungen mit RW Pirmasens und BW Gersweiler II jeweils rund 200. ¸¸Ich denke, dass es am Sonntag gegen Grün-Weiß Frankenthal ähnlich sein wird. Unser letztes Heimspiel ist ein Lokalderby. Frankenthal braucht noch einen Sieg, um nicht abzusteigen."
Bohlender führt den Andrang auch auf die Berichterstattung in den Medien zurück. Hinzu komme die aktive Arbeit im Verein und Mund-zu-Mund-Propaganda. Als Beispiele nannte er die Römerberg Open sowie die Entwicklung der Jugendabteilung und der einzelnen Mannschaften.
Auswärts trete der TCR laut seinem Spielleiter normalerweise vor 50 Fans an. Eine Ausnahme bilde das Gastspiel zu Verbandsliga-Zeiten bei RW Pirmasens. In der Fremde seien sich die Cracks von Spielertrainer Marian Voinea im Durchschnitt der Unterstützung durch 20 Römerberger Aktive sicher.
Auch immer mehr Aktive aus den benachbarten Vereinen WR und SW Speyer, TC Dudenhofen, TC Harthausen oder TC Lingenfeld finden den Weg an die Aschenplätze zwischen Heiligenstein und Mechtersheim. Dort besetzen sie dann die ständig wachsende Tribüne oder stehen in drei Reihen auf der Terrasse.
Am Sonntag war der Zuspruch derart groß, dass die Getränke auszugehen drohten, berichtete Bohlender. Doch die befreundeten Vereine TC Dudenhofener und TuS Heiligenstein verhinderten einen Engpass. Kurzfristig verdoppelte der TCR sein Personal von wie üblich vier auf acht.
Doch sind im Tennis vergleichbar dem Fußball viele Zuschauer für die Spieler überhaupt wichtig? Der Funktionär: ¸¸Die Spieler spielen nicht für sich, sondern für das Publikum. Sind Leute da, sind sie eine Klasse besser".
Nach einem spektakulären Ball oder kämpferischem Einsatz gibt es ¸¸mords Beifall" oder ¸¸Standing Ovations".
Spieler wie Timo Nigri forderten die Schaulustigen regelrecht dazu auf, ihnen zu helfen. Gleiches gelte für Andrea Grasselli oder Rares Georgescu, der dank der Anwesenden gegen Ludwigshafen exzellent gespielt habe. Bohlender begründet dies mit der Mentalität der Drei.
Markus Hornung spiele dagegen noch stärker, um zu gewinnen, und sei es eher gewohnt, vor Publikum aufzuschlagen. Wie Voinea oder Hans-Birger Nordström sei der Ludwigshafener auch weniger anfällig für negative Reaktionen im Publikum.
Bohlender ist sich sicher, dass das Doppel Voinea/Grasselli am Samstag den entscheidenden Punkt bei einem Heimspiel nicht verloren hätte. Doch nach zwei siegreichen Doppeln für Windhagen seien die Zuschauer zum einzig bespielten Court gezogen. Es hätte vielleicht schon genügt, hätten die anderen Doppel etwas länger gedauert. Auf der anderen Seite hätten Hornung/Nigri ihr Match gegen Ludwigshafen auswärts möglicherweise nicht gewonnen.
Auch in Zukunft soll es in Römerger kostenlos Oberliga-Tennis zu sehen geben - um so erstaunlicher, kotet Fußball in der untersten Spielklasse doch zwei Euro für 90 Minuten. Der weiße Sport dauert dagegen den ganzen Tag.
Angesichts der Zuschauerzahlen ist es laut Bohlender aber nicht uninteressant, Eintritt zu verlangen. ¸¸Dadurch könnte der ein oder andere talentierte Spieler an Land gezogen werden." Doch er denkt lieber daran, die Tribüne für die neue Saison um eine Reihe und damit 50 Sitzplätze zu erweitern. Kosten: 1500 Euro.
ERBACHM / ERBACHM
Quelle:
Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.183
Datum: Samstag, den 09. August 2003
Seite: Nr.18
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