2. Spieltag: Sonntag, 20.07.03, in St. Wendel
|
 |
Timo Nigri in Aktion
Bild: Klaus Venus
|
Spielername von:
|
|
Spielername von:
|
1.Satz
|
2.Satz
|
3.Satz
|
TC BW St. Wendel
|
|
TC Römerberg
|
|
|
|
Klimov, Juri
|
|
Hornung, Markus
|
1:6
|
1:6
|
|
Schu, Oliver
|
|
Grasselli , Andrea
|
1:6
|
3:6
|
|
Singer, Thomas
|
|
Sroka, Sascha
|
1:6
|
4:6
|
|
Heinz, Henning
|
|
Georgescu, Rares
|
1:6
|
1:6
|
|
Pazooki, Hushyar
|
|
Nigri, Timo
|
1:6
|
1:6
|
|
Meier, Jens
|
|
Voinea, Marian
|
0:6
|
1:6
|
|
Zwischenstand
|
|
Punkte
|
0:6
|
|
|
Singer, Thomas
Pazooki; Hushyar1
|
|
Georgescu, Rares
Nigri, Timo
|
0:6
|
2:6
|
|
Schu, Oliver
Meier, Jens
|
|
Grasselli, Andrea
Nordström, H.B.
|
1:6
|
1:6
|
|
Heinz, Henning
Kessler, Christph
|
|
Voinea, Marian
Gieger, Jochen
|
1:6
|
4:6
|
|
Endergebnis
|
|
Punkte
|
0:9
|
|
|
Traumstart für Römerberger Oberligateam –
Zwei Erfolge zum Auftakt
9:0 Kantersieg beim TC BW St. Wendel - Hornung souverän
RÖMERBERG. Die Römerberger Cracks Markus Hornung und Co. deklassierten nach ihrem 6:3 Erfolg gegen TC RW Pirmasens den TC BW St. Wendel ohne Satzverlust mit 9:0.
Im ersten Auswärtsspiel des TCR war das saarländische Team den Pfälzer Gästen in allen Belangen klar unterlegen. Hubert Bohlenders Erwartung, 2:0 Punkte aus den ersten beiden Spielen, hat sich damit erfüllt. „Ein glänzender Start, besser hätte es nicht laufen können, darauf lässt sich aufbauen“ war sein optimistischer Kommentar über die Aussichten seines Teams im weiteren Verlauf der Oberligasaison.
Markus Hornung musste bei seinem schwer erkämpften Dreisatzerfolg am Samstag gegen den Pirmasenser Spitzenspieler Piotr Szcepanik alle Kräfte mobilisieren. Dank seiner hervorragenden Physis beherrschte er seinen St. Wendeler Gegner, den Russen Juri Klimov klar. Er lieferte erneut ein starkes und schnelles Spiel, dem Klimov nichts entgegen setzen konnte. Der 6:1, 6:1 Endstand war mehr als verdient. Magen- und Darmprobleme ließen einen Doppeleinsatz dann allerdings nicht mehr zu. Bei einer 6:0 Einzel-Führung fiel diese Entscheidung auch nicht mehr allzu schwer.
Auf Mannschaftsposition zwei wollte Andrea Graselli seine äußerst unglückliche und denkbar knappe Vortagesniederlage unbedingt wettmachen. Er setzte seinen Gegner Oliver Schu von Beginn an unter gewaltigen Druck und siegte am Ende klar mit 6:1, 6:3. „Andrea hat eine optimale Kondition, was ihm noch etwas fehlt ist die Matchpraxis, um noch mehr Sicherheit in sein Spiel zu bringen“ sieht Spielleiter Bohlender die Leistungsspitze bei dem italienischen Crack noch nicht ganz erreicht.
Sascha Sroka, 19-jähriger „Youngster“ des Teams ließ seinem Gegner Thomas Singer im ersten mit 6:1 gewonnenen Satz nicht den Hauch einer Chance. Im zweiten Durchgang ließ er sich von einigen Zuschauerinnen etwas ablenken und prompt hatte er Mühe, den Satz mit 6:4 für sich zu entscheiden. Bohlender ist überzeugt, dass sich diese kleinen Unkonzentriertheiten im Laufe der Saison noch abstellen lassen. Wegen Schulterproblemen mußte auch Sroka im Doppel passen.
Einen 6:1, 6:1 Erfolg über Henning Heinz verbuchte Rares Georgescu in einem konsequenten und souverän geführten Match. Sein Coach war begeistert, „So wünsche ich mir seine Leistung, die beiden Spielverluste waren nur Schönheitsfehler“.
Timo Nigri, der Kämpfer aus der Domstadt ließ überhaupt nichts anbrennen. Ohne sich voll auszugeben bezwang er seinen Kontrahenten Hushyar Pazooki ganz souverän mit 6:1, 6:1.
Spielführer Marian Voinea, der am Samstag gegen Pirmasens mit Jochen Gieger seit Jahren die erste Doppelniederlage einstecken musste, zeigte sich davon völlig unbeeindruckt. Sein 6:0, 6:1 Sieg gegen Jens Meier ist Beweis für seine bestechende Form sowohl in konditioneller wie auch in spieltechnischer Hinsicht.
Auch ohne Hornung und Sroka waren die Römerberger Doppel den Gastgebern eindeutig überlegen. Georgescu/Nigri fertigten das St. Wendeler Spitzendoppel mit 6:0, 6:2 ab. Graselli/Nordström dominierten ebenfalls eindeutig mit 6:1, 6:1. Trotz der Vortagesniederlage bot Coach Bohlender im dritten Doppel Voinea/ Gieger erneut auf, um vor allem Gieger Spielpraxis zu ermöglichen. Sie bedankten sich mit einem 6:1, 6:4 Sieg. (dsch)
Text aus der Rheinpfalz vom 21.07.03
|
 |

|