TC-Römerberg
Home
Aktuelles
Medenspiele
Clubmeister
Römerberg Open
Ortsturnier
LK Turniere
Jugend
Verein
Trainerteam
Chronik
Was war....
Links

Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga

Spiele vom Sonntag, 05.09.2004

Spielername von:


Spielername von:

1.Satz

2.Satz

3.Satz

TV Reutlingen (1)


TC SW Neckarau (3)




Greul, Simon


Condor, Frank

6:2

6:2


Azzaro, Leonardo


Serrano, David

6:2

6:3


Ojala, Janne


Cosac, George

7:6

3:6

1:6

Muschiol, Nils


Pawlik, Matthias

2:6

7:6

5:7

Sinner, Martin


Lecei, Dennis

6:4

6:2


Herter, Mark


Steinbrenner, Daniel

4:6

5:7


Zwischenstand


Punkte

3:3




Greul, Simon
Herter, Mark


Condor, Frank
Pawlik, Matthias

6:3

6:2


Ojala, Janne
Muschiol, Nils


Cosac, George
Corrie, David

1:6

2:6


Azzaro, Leonardo
Sinner, Martin


Lecei, Dennis
Steinbrenner, Daniel

6:4

7:6


Endergebnis


Punkte

4:4




TENNIS: Römerberg unterliegt im Aufstiegsspiel TC SW Neckarau 4:5


RÖMERBERG. (dsch) Im Aufstiegsspiel zur zweiten Bundesliga unterlag der leicht favorisierte TC Römerberg in einer spannungsgeladenen Begegnung dem Baden-Vertreter TC SW Neckarau unglücklich mit 4:5.
Der zweite Auftritt des rheinland-pfälzischen Oberligisten in der Bundesliga-Aufstiegsrunde stand unter keinem günstigen Stern. Kurzfristig musste Andrea Grasselli, der in der Oberligaspielrunde ungeschlagene Italiener, wegen einer Fußverletzung im wichtigsten Spiel des Jahres absagen. Wie sich herausstellen sollte, ein nicht auszugleichendes Handicap für Römerberg.
Vor 250 begeisterten Zuschauern begannen die Einheimischen verkrampft und lagen nach dem ersten Durchgang mit 1:2 zurück. Lediglich Julian Gast auf Mannschaftsposition zwei konnte den Spanier David Serrano, Bruder des Bundesligaspielers Oscar (GW Mannheim), mit 7:6, 6:2 besiegen. Gast lieferte eine erstklassige Partie und ließ seinem Gegner mit seinem variantenreichen Spiel letztlich keine Chance. Vor allem im zweiten Durchgang als die ersten Aufschläge des Heidelbergers mit unheimlicher Wucht kamen, stand der Neckarauer auf verlorenem Posten. Rares Georgescu begann nervös und gab den ersten Durchgang gegen Matthias Pawlik mit 1:6 ab. Der 23-Jährige hielt geschickt den Ball und wartete geduldig auf die Fehler seines Kontrahenten. Als ihm beim 4:4 das Break glückte und er sein eigenes Service sicher durchbrachte, war das Match gelaufen. Sascha Sroka (TCR) hatte nicht seinen besten Tag erwischt und verlor nach einer Reihe von Doppelfehlern gegen Daniel Steinbrenner 3:6, 2:6.
George Cosac spielte gegen den kampfstarken Timo Nigri seine ganze Routine aus. Jeweils ein Break in beiden Sätzen reichte zum 6:4, 6:4 Erfolg. Römerbergs Spielertrainer, der 35-jährige Oldie Marian Voinea, ließ nochmals Hoffnung aufkommen, als er mit einem hart erkämpften 4:6, 6:3, 6:4 Sieg gegen Dennis Lecel auf 2:3 verkürzte. Markus Hornung, Römerbergs Spitzenspieler, sollte das 3:3 sichern. Gegen den Spanier Frank Condor lieferte er ein hochklassiges und an Spannung kaum zu überbietendes Match. Nach 6:4 Satzgewinn unterlag er im Zweiten 3:6. Den Tie-Break im alles entscheidenden dritten Satz gab er nach 4:1 Führung mit 5:7 ab. Nach 2:4 Zwischenstand holten Cosac/Corrie gegen Gast/Georgescu mit 6:2, 6:2 den Siegpunkt . „Heute waren wir zwar vom Wetter, nicht aber vom Glück begünstigt“ äußerte sich Coach Hubert Bohlender etwas enttäuscht über das Ergebnis.
Heute (11.00 Uhr) stehen sich auf der Römerberger Anlage im Finale TV Reutlingen und TC SW Neckarau gegenüber.

Julian Gast

Spiele vom Samstag, 04.09.2004

Spielername von:


Spielername von:

1.Satz

2.Satz

3.Satz

TC Römerberg (2)


TC SW Neckerau (3)




Hornung, Markus


Condor, Frank

6:4

3:6

6:7

Gast, Julian


Serano, David

7:6

6:2


Nigri, Timo


Cosac, George

4:6

4:6


Georgescu, Rares


Pawlik, Matthias

1:6

4:6


Voinea, Marian


Lecel, Dennis

4:6

6:3

6:4

Sroka, Sascha


Steinbrenner, Daniel

3:6

2:6


Zwischenstand


Punkte

2:4




Hornung, Markus
Nigri, Timo


Condor, Frank
Pawlik, Matthias

6:7

6:1

6:0

Gast, Julian
Georgescu, Rares


Cosac, George
Corrie, David

2:6

2:6


Voinea, Marian
Sroka, Sascha


Lecei, Dennis
Stenbrenner, Denis

3:6

6:4

6:0

Endergebnis


Punkte

4:5





TENNIS: Ausstiegsspiele zur zweiten Bundesliga


RÖMERBERG. Am Samstag und Sonntag finden auf der Anlage des Tennisclubs Römerberg hinter dem Hallenbad die Relegationsspiele um den Aufstieg in die zweite Bundesliga statt. Teilnehmer sind der TC SW Neckarau (Baden), der TV Reutlingen (Württemberg) und der Gastgeber als Zweiter der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saarland, nachdem Meister TSV Schott Mainz aus sportlichen Gründen verzichtete (wir berichteten).
Ursprünglich sollte auch ein Vertreter der Hessenliga teilnehmen. Weder Meister TEVC Kronberg noch der Zweite, TC Bad Homburg sind an einem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse interessiert und verzichten deshalb auf eine Teilnahme. „Sollten wir es sportlich schaffen, werden wir auf jeden Fall im nächsten Jahr in der höheren Spielklasse antreten“ sagte Hubert Bohlender, Betreuer des Römerberger Teams. Lediglich der Sieger dieses Qualifikationsturniers steigt sicher auf.
Am Samstag, 11.00 Uhr erfolgt das Sign-In. Die Summe der Ranglistenplätze der sechs anwesenden, auf dem Spielberichtsbogen notierten Einzelspieler einer jeden Mannschaft werden in einer Reihenfolge festgehalten. Dabei erhält die Mannschaft mit der niedrigsten Summe Rang eins, ist damit am ersten Tag spielfrei und trifft am Sonntag im Finale auf den Sieger der beiden übrigen Mannschaften. Der Römerberger Coach erwartet den TV Reutlingen auf Platz eins, nachdem Punkt sechs dieses Teams, Nils Muschiol, als Nummer 72 der deutschen Rangliste besser platziert ist, als die Nummer eins der Einheimischen. Auch Neckarau dürfte nach seiner Einschätzung nicht an die Reutlinger herankommen.
Voraussichtlich kommt es am Samstag zum Kurpfalzderby zwischen dem TC Römerberg und TC SW Neckarau. Gespielt wird lediglich solange, bis eine Mannschaft fünf Punkte erreicht hat.„Unser Ziel ist auf jeden Fall der Einzug ins Finale am Sonntag. Reutlingen ist zwar hoher Favorit, wir werden uns aber so teuer wie möglich verkaufen“ sagte Bohlender im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Sowohl Andrea Grasselli, der eifrige Punktesammler der abgelaufenen Oberligasaison als auch der Schwede Hans-Birger Nordström stehen der Mannschaft zur Verfügung. Die Mannschaftsaufstellung konnte und wollte der Funktionär noch nicht bekanntgeben: „Darüber entscheide ich erst am Freitagabend“.
Der Spielleiter der Regionalliga Südwest, Heinz Wagner, hält es für durchaus denkbar, daß auch der Zweite der Relegation den Aufstieg schafft, nachdem immer wieder Mannschaften der ersten und der zweiten Bundesliga aus finanziellen Gründen zurückziehen. „Im vergangenen Jahr sind gar drei Mannschaften in die zweite Liga aufgestiegen“ berichtete Wagner. Die Aussichten der „Bohlender-Truppe“, künftig zweitklassig zu spielen, stehen deshalb gar nicht schlecht, auch wenn sie nicht als Sieger aus der Relegation hervorgehen sollten.
Die Römerberger Verantwortlichen hoffen auf gutes Wetter und zahlreiche Zuschauer, die das Team unterstützen. Wegen der Unkosten für Schiedsrichter, Oberschiedsrichter, Bewirtung der Gäste usw. erhebt der Club für das ganze Wochenende fünf und für Sonntag drei Euro Eintritt. „Dafür bieten wir auch ein attraktives Tennis“ meinte Bohlender, der auf ein besseres Abschneiden als im Jahr 2000 hofft, als seine Truppe an dem damals übermächtigen Aufsteiger TSC Mainz scheiterte.
Sollte der Wettergott nicht mitspielen, finden die Begegnungen in der Halle in Harthausen statt. Da in diesem Falle nur auf zwei Plätzen gespielt wird, ist auch für Zuschauer noch ausreichend Platz vorhanden. (dsch)

TCR-Gegner stehen fest.


Konkurrenten des TC Römerberg in der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga sind SW Neckarau (Baden) und TV Reutlingen (Württemberg). Der Hessen-Vertreter nimmt nicht teil. Bei den Partien in Römerberg werden die nach den Ranglistenpunkten besten zwei Mannschaften gesetzt. Voraussichtlich gibt es einen Aufsteiger. Nach der ersten Runde am Samstag werden am Sonntag die Plätze ausgespielt.
Die Spiele finden auf der Anlage des TCR am 04. und 05. September 2004, ab 11.00 Uhr statt.

Hubert Bohlender
26.08.2004

Durchführungsbestimmungen



Herren-Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Gruppe Süd
Die Veranstaltung findet vom 04.-05.09.04 beim TC Römerberg statt.
Spielbeginn: 11.00 Uhr.

Qualifiziert haben sich TC Römerberg, TC SW Neckarau und TV Reutlingen.
Der HTV meldet keinen Vertreter.
Oberschiedsrichter der Aufstiegsrunde ist Herr K.H. Weber (Mainz). Die Pflichten
des gastgebenden Vereins übernimmt der TC Römerberg.
Es wird mit gelben DUNLOP TOURNAMENT Bällen gespielt. Die Durchführung der Wettkämpfe erfolgt nach dem „Sign-In-Verfahren“ (s.DFB).
Der Ausrichter hat eine Halle mit mindestens 4 Plätzen in örtlicher Nähe bereitzuhalten, da die Spiele am jeweiligen Spieltag beendet werden müssen. Die Begegnungen können nach Erreichen des 5ten Matchpunktes beendet werden. Es gelten die Bestimmungen der Wettspielordnung, des Regionalliga-Statuts des DTB
und die Durchführungsbestimmungen (DFB) der RLSW.
Die Ergebnisse sind umgehend nach Spielende an die Faxadresse des Spielleiters Herr Heinz Wagner, Wiesenstr. 21, 56424 Staudt, Fax: 02602-671098 zu senden.


Allgemein:
für die Aufstiegsrunde der Herren zur 2. Bundesliga Gruppe Süd 2004
Nach Feststellung der Landesmeisterschaft muss der Vorstand der jeweiligen Vereinsmannschaft dem Landesverband formlos per Fax Mitteilung geben, ob die Mannschaft an der Aufstiegsrunde teilnimmt oder nicht bzw. das Heimrecht zur Austragung der Aufstiegsrunde wahrnimmt oder nicht. Eine verspätete Mitteilung an den Landesverband wird als Nichtteilnahme bzw. als Nichtwahrnehmung des Heimrechts zur Aufstiegsrunde verstanden. Der Landesverband meldet die teilnehmende Mannschaft an der Aufstiegsrunde und schickt die Namentliche Mannschaftsmeldung mit eingetragenen DTB-Ranglistenplätzen, genauer Staatsangehörigkeitsangabe und unter Beachtung der Bedingungen A + B (siehe unten) dem Spielleiter der Regionalliga Süd-West. Spieler, die in zwei Altersklassen gemeldet werden, weil die Wettspielordnung des Landesverbandes dies zulässt, können bei den Aufstiegsrunden zur 2. Bundesliga Gruppe Süd nicht teilnehmen, wenn sie bereits in einer anderen Altersklasse in der Regionalliga bzw. der Bundesliga gespielt haben.
Bedingung A: Auf den Meldeplätzen 1-7 dürfen nicht mehr als zwei Spieler gemeldet sein, die nicht die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU besitzen.
Bedingung B:
Spieler, die auf den Meldeplätzen 1-6 gemeldet sind, dürfen nur eingesetzt werden, wenn sie an mindestens einem Gruppenspiel teilgenommen haben.

Die vier Mannschaften der Verbände Baden, Hessen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Württemberg ermitteln in einer Aufstiegsrunde mit Sign-In-Verfahren (s. unten) einen Aufsteiger in die 2. Bundesliga Gruppe Süd.
Heimrecht bei der Aufstiegsrunde der Herren am 04./05.09.2004 hat die Mannschaft aus Rheinland- Pfalz-Saar.

Sign-In-Verfahren:
Alle Summen der Ranglistenplätze der sechs anwesenden, auf dem Spielbericht notierten Einzelspieler einer jeden Mannschaft werden in einer Reihenfolge festgehalten. Dabei erhält die Mannschaft mit der niedrigsten Summe den Rang 1, die Mannschaft mit der zweitniedrigsten Summe den Rang 2, usw. Die Mannschaften mit Rang 1 und Rang 2 werden gesetzt; die beiden verbleibenden Mannschaften werden von oben nach unten in das Turniertableau gelost.
Die Sieger des Halbfinales am Samstag ermitteln im Finale am Sonntag den Aufsteiger in die 2. Bundesliga Gruppe Süd.
Die Verlierer des Halbfinales spielen am Sonntag um Platz 3 und 4.
Nehmen nur drei Mannschaften teil, so ist die Mannschaft mit der niedrigsten Rangsumme spielfrei am Samstag und spielt am Sonntag im Finale gegen den Sieger der beiden verbleibenden Mannschaften.
Der Sieger des Finales ist Aufsteiger in die 2. Bundesliga Gruppe Süd.
Der Oberschiedsrichter und die Schiedsrichter werden vom Spielleiter benannt.
Die Kosten für Oberschiedsrichter und Schiedsrichter trägt der ausrichtende Verein.

Der Ausschuss der Regionalliga Süd-West