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Berichte zum zweiten Spieltag gegen TEC Waldau Stuttgart

Zoom

Der Sieger an Position 1
Laurent Recouderc
Bild: Klaus-Venus.de
.

Spielername von:


Spielername von:

1.Satz

2.Satz

3.Satz

TC Römerberg


TEC Waldau Stuttgart




Recouderc, Laurent


Herm-Zahlava, Jakub

7:6

6:2


Marin, Juan-Antonio


Britzen, Dirk

7:5

2:6

7:6

Becker, Jerome


Maden, Yannick

6:4

6:7

6:2

Matthieu, Julien


Krajnovic, Daniel

6:0

6:1


Gast, Julian


König, Patrick

6:0

6:3


Wolff, Thorsten


Coupek, Daniel

6:2

6:0


Zwischenstand


Punkte

6:0



Recouderc, Laurent / Mathieum Julien


Herm-Zahlava, Jakub / Britzen Dirk

6:4

6:2


Gast, Julian / Georgescu, Rares


Maden, Yannick / König, Patrick

6:3

6:7

4:6

Halbroth, Benedict / Krenzer, Björn


Krajnovic, Daniel / Coupek, Daniel

7:6

6:0


Endergebnis


Punkte

8:1



TC Römerberg - Waldau Stuttgart 8:1


RÖMERBERG. Mit einem 8:1-Heimerfolg gegen Waldau Stuttgart feierte Zweitbundesligist TC Römerberg vor rund 350 begeisterten Zuschauern eine gelungene Heimpremiere. Ein erfolgreiches Debüt gaben die beiden Neuzugänge auf den Spitzenpositionen: Laurent Recouderc (Frankreich) und Juan Antonio Marin (Spanien). Beide gewannen ihre Einzel und setzten sich auch im Doppel gegen Dirk Britzen/Jakub Herm-Zahlava durch.
„Besser hätte es bei diesem historischen Ereignis für unseren Club heute nicht laufen können. Gegen eine solch renommierte Mannschaft, obwohl ersatzgeschwächt, zu gewinnen, schafft einfach ein wunderbares Gefühl und entschädigt für alle Mühen sowie die Riesenarbeit, die wir gemeinsamen mit den vielen ehrenamtlichen Helfern immer wieder leisten“ sagte ein glücklicher Förderkreisvorsitzender Hubert Bohlender gestern Abend im Gespräch mit der RHEINPFALZ.
Mit seinen beiden Spitzenspielern war er „hundertprozentig“ zufrieden, obwohl sie noch etwas Eingewöhnungsprobleme hatten. Weltklasseschlägen folgten immer wieder sogenannte „unforced errors“. Bohlender ist davon überzeugt, dass seine Spitzenakteure morgen beim wichtigen Spiel gegen Mitaufsteiger 1. TC Wiesloch noch zulegen können.
Einen ungefährdete 6:0, 6:1-.Erfolg landete Julien Mathieu. Der Franzose fertigte seinen Kontrahenten Daniel Krajnovic in einer guten Dreiviertelstunde nahezu mühelos ab. Auch Lokalmatador Julian Gast überrollte seinen bedauernswerten Gegner Patrick König im ersten Satz 6:0. In Durchgang zwei ließ der Eppelheimer die Zügel zwar etwas schleifen, doch auch mit halber Kraft reichte es zum 6:3-Sieg. Thorsten Wolf, der Rülzheimer ließ ebenfalls überhaupt nichts anbrennen. „6:2 und 6:0 ist doch ein schönes Ergebnis“ meinte er lächelnd.
Ab 11.00 Uhr geht es morgen hinter dem Hallenbad gegen Mitaufsteiger Wiesloch weiter. Der Mannschaftskapitän der Badener, Johannes Schmidt, misst der Begegnung vorentscheidende Bedeutung bei: „Wir kämpfen meines Erachtens zusammen mit Stuttgart, Neckarau und Römerberg gegen den Abstieg. Nachdem sich unser Hauptsponsor zurückgezogen hat und unsere finanziellen Mittel sehr begrenzt sind, wird es für uns ganz schwer. Der Verlierer der Partie dürfte bereits als erster Absteiger feststehen, ein Sieg für uns also unbedingte Pflicht. Ich rechne mit einer ganz engen Kiste mit dem hoffentlich besseren Ende für uns. Auf jeden Fall wollen wir den Zuschauern Spannung und gutes Tennis bieten“.
Wiesloch tritt mit seinen stärksten Akteuren an, also mit Pavel Snobel (Weltranglistenposition 269) aus Tschechien, Andres Dellatorre aus Argentinien (beste Platzierung: 269), Dustin Brown (493), David Nylen aus Schweden, Daniel Puttkammer und Johannes Schmidt.
Römerbergs Spielführer Markus Hornung, der immer noch nicht einsatzfähig ist, hofft erneut auf kräftige Unterstützung der Zuschauer und Fans.“Der Sieg gegen Stuttgart war natürlich super, doch morgen müssen wir unbedingt nachlegen“ meinte der Wormser. Coach Bohlender vertraut auf das erfolgreiche Team, also erneut auf Recouderc, Marin, Jerome Becker, Julien Mathieu und Julian Gast. „Über die noch offene Position entscheide ich kurz vor Spielbeginn“. Zur Auswahl stehen Thorsten Wolf, Björn Krenzer, Benedict Halbroth und Rares Georgescu. „Mit dieser hochkarätigen Besetzung sollte uns der zweite Sieg gelingen. Ich habe erneut die Qual der Wahl“ sagte der Förderkreisvorsitzende, der um seine Entscheidung nicht zu beneiden ist. Schließlich sind seine Cracks alle fit und heiß auf einen Zweitbundesliga-Einsatz.

Manfred Scherer

TCR feiert ersten Saisonsieg – Waldau Stuttgart keine Chance gelassen


Gestern Mittag fanden sich zahlreiche Besucher aus der gesamten Region auf der Anlage des TCR ein, um den Gastgeber beim historischen, ersten Heimspiel in der 2. Tennis-Bundesliga zu unterstützen. Am 2. Spieltag empfing die Truppe von Teammanager Hubert Bohlender die Gäste des TC Waldau Stuttgart, die in Römerberg ihr Saisondebüt gaben.
Nach der 0:9 Auftaktpleite am 1. Spieltag in Windhagen hatten sich die Römerberger viel vorgenommen, ein Sieg gegen einen Mitkonkurrenten um den Abstieg sollte her, um dem auserkorenen Saisonziel Klassenerhalt einen Schritt näher zu kommen.
Und, soviel sei vorweggenommen, die erste Hürde auf dem Weg zum Ligaverbleib sollte das Team souverän überspringen, bereits nach den sechs Einzeln lagen die Gastgeber uneinholbar mit 6:0 in Front, wodurch der Gesamtsieg bereits vor den abschließenden Doppeln feststand.
Beim TC kamen erstmals die beiden Neuzugänge Laurent Recouderc aus Frankreich sowie der Spanier Juan-Antonio Marin zum Einsatz, die beide noch bis vor kurzem beim ATP-Turnier in Kitzbühel weilten.
Für den ersten Sieg des Tages zeichnete Julien Mathieu, der zweite Franzose im Team, verantwortlich. Dabei erteilte Mathieu seinem kroatischen Kontrahenten Krajnovic eine Lehrstunde, nach nur 45 Minuten Spielzeit hatte er den Stuttgarter Spieler mit 6:0 6:1 vom Platz gefegt.
Nur wenige Minuten später sollte es Thorsten Wolff seinem Teamkollegen gleich tun, er brauchte in seinem Match 15 Minuten länger, um den chancenlosen Daniel Coupek nach 1 Stunde Spielzeit zum Duschen zu schicken. Das 6:2 6:0 spricht eine deutliche Sprache.
Nach dem Match zeigte sich Wolff verständlicherweise höchstzufrieden über seine dargebotene Leistung. Nach seiner Niederlage aus der Vorwoche gegen Windhagens Jonatan Gonzalia war Wolff, seit dem 1.5. Chefcoach bei Post Südstadt Karlsruhe, besonders motiviert in die Partie gegangen. Der langjährige Karlsruher Bundesliga-Spieler hatte im vorangegangenen Jahr nämlich jede Partie für Römerberg gewonnen, wonach er lange Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte, den TCR zu verlassen, um andernorts abermals sein Glück in der Bundesliga zu suchen, diesmal jedoch in der Alterskonkurrenz der Herren 30, denn dieses Alter hat der sympathische Pforzheimer inzwischen erreicht. Er war also auf der Suche nach einer neuen Herausforderung – als dann aber bekannt wurde, dass der TCR, bei dem er sich inzwischen sehr wohl fühlt, nachträglich doch noch in der 2. Bundesliga antreten sollte, waren alle Wechselabsichten ad acta gelegt, wobei letzten Endes auch die konstruktiven Gespräche mit Hubert Bohlender, der viel Überzeugungsarbeit leisten musste, den 30-jährigen zum Bleiben bewegt haben. Der Verein kann sich über sein Bleiben glücklich schätzen, denn seine Klasse stellte Wolff, der nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken ist, gestern abermals unter Beweis, nur in den ersten 15 Minuten des ersten Satzes hatte er noch nicht ganz zu seinem Rhythmus gefunden, was wohl daran lag, dass er gestern noch mit Neuzugang Marin trainiert hatte, der mit viel Topspin agiert, wohingegen sein gestriger Widersacher eher das gerade Spiel bevorzugt. „Danach lief es aber wie am Schnürchen“, meinte Wolff im Anschluss.
Ebenso locker behielt Julian Gast die Oberhand, er siegte gegen den 18 Jahre alten Patrick König mit 6:0 6:3, auch diese Partie dauerte nicht viel länger als eine Stunde. Gegen Gasts peitschenden Aufschläge und die hart geschlagenen Vorhandbälle wusste König nichts auszurichten. Im zweiten Durchgang ließ der Eppelheimer zwischenzeitlich die Zügel etwas schleifen, wobei er seinen Gegner ein ums andere Mal vorzuführen versuchte. Als es 2:2 im zweiten Durchgang stand beendete er die Spielereien, ging fortan wieder konzentrierter zu Werke und gewann ohne Probleme.
Die drei übrigen Duelle sollten dagegen mehr Spannung in sich bergen, vor allem beim Duell des spanischen Neuzugangs Juan-Antoni Marin gegen Dirk Britzen fieberten die Zuschauer lange mit. Erst nach knapp drei Stunden Spielzeit sollte Marin, derzeit an 328 in der Weltrangliste geführt, den üblicherweise an Position 6 gemeldeten Britzen in die Knie gezwungen haben. 7:5 2:6 7:6 hieß es am Ende für den Römerberger Neuzugang. In dieser Partie ging es ständig hin und her, beide zeigten im Verlauf der Partie Licht und Schatten, wobei Außenseiter Britzen, lediglich an Position 118 in der deutschen Rangliste geführt, seinem 32-jährigen Gegenüber das ganze Match über erbitterte Gegenwehr lieferte und am Ende sogar den Sieg verdient hätte. Beide Spieler hatten lange Zeit Probleme beim eigenen Service, beim Stande von 3:4 im ersten Durchgang hatten sie bereits viermal den Aufschlag des Gegners durchbrochen. Beim Stande von 0:30 und 4:5 schnupperte Britzen bereits am Satzgewinn, doch Marin befreite sich dank seiner großen Erfahrung noch einmal aus dieser brenzligen Situation. Im Anschluss schaffte Marin dann seinerseits das Break, er offenbarte auch im anschließenden Aufschlagspiel keine Schwächen mehr und siegte nach knapp einer Stunde Spielzeit mit 7:5 (zur Erinnerung - zu diesem Zeitpunkt waren die zeitgleich begonnenen Partien von Mathieu und Wolff bereits beendet).
Britzen hakte den Satzverlust jedoch sofort ab, zeigte weiterhin eine beherzte Partie und sicherte sich den zweiten Durchgang klar mit 6:2.
Somit musste der dritte Durchgang für die Entscheidung sorgen, auch hier sollte Britzen häufig offensiver agieren als sein Gegner, dessen Spielstil doch sehr an das typische Sandplatzspiel der Spanier erinnert – nicht übermäßig druckvoll, dafür aber mit viel Topspin in den Schlägen und meist stark auf den Beinen. Vor allem beim Aufschlag war der Stuttgarter Hüne doch häufig im Vorteil, er servierte deutlich härter und schlug mehr Asse als der Spanier, der im Jahr 1999 noch auf Position 55 in der Welt rangierte.
Beim Stande von 3:2 gelang Britzen dann das erste Break, doch die 4:2 Führung sollte nicht lange halten, denn gleich im nächsten Aufschlagspiel sollte der Linkshänder ein Re-Break zum 4:3 hinnehmen müssen. Beim Stande von 5:6 und 30:40 musste Marin dann einen Matchball des Stuttgarters abwehren, Britzen hatte einen recht leichten Vorhand-Return ins Netz geschlagen. Über Einstand und Vorteil rettete sich der Römerberger doch noch in den Tie-Break, und feuerte sich nun einige Mal selbst mit einem lauten “Vamos“ an.
Bis zum 4:4 war auch hier alles ausgeglichen, doch kurz danach hatte der Spanier ein Mini-Break geschafft und zog mit 6:4 davon. Bei eigenem Aufschlag nutzte Marin dann seinen 1. Matchball und wurde nach knapp dreistündiger Spielzeit vom Publikum mit einem warmen Applaus verabschiedet.

Auch Neuzugang Jerome Becker musste in seinem zweiten Match für Römerberg über die volle Distanz gehen. Während er den ersten Satz noch 6:4 gewonnen hatte, verlor er den zweiten Durchgang im Tie-Break, in dem er bereits 4 Matchbälle hatte, von denen er aber keinen verwerten konnte. Beim Stand von 10:9 nutzte Yannick Maden dann seinen zweiten Satzball zum Satzausgleich. Ärgerlich für Becker, der seinem Verdruss Ausdruck verlieh, indem er seinen Schläger an den Zaun schleuderte.
Während dieser Phase schien Becker stets ein wenig zu gehemmt, es schien, als sei er mental nicht immer 100 Prozent bei der Sache, was ihm am Ende wohl den Satzverlust eingebrockt hatte.
Im folgenden Durchgang jedoch ging er wieder deutlich konzentrierter zu Werke, er spielte nun wieder aggressiver und brachte Maden häufig in Bedrängnis. Der letzte Satz ging mit 6:2 an den in Mannheim lebenden 22-jährigen.
Nach Beckers Sieg stand bereits der Gesamterfolg für den TCR fest, die Waldauer hatten ohne ihren Spitzenspieler Michael Berrer, derzeit an 83 in der Welt geführt, und ohne die beiden verletzungsbedingt ausgefallenen Brüder Louk und Kevin Sorensen sowie den etatmäßigen Punkt 4 Daniel Stöhr, der bei einem Turnier in Rumänien mitspielte, keine Chance gegen die TCR’ler.
im Anschluss legte dann Neuzugang und Spitzenspieler Recouderc noch zum 6:0 Zwischenstand nach.
Im ersten Durchgang hielt sein Gegner Jakub Herm-Zahlava noch tapfer dagegen, der Franzose gewann erst im Tie-Break mit 7:3 den ersten Durchgang, wobei er bereits hier den Zuschauern immer wieder seine große Klasse zeigte. Im zweiten Satz drehte der ehemalige French Open Finalist bei den Junioren dann noch mal auf und siegte bei seiner Premiere mit 6:2 im zweiten Satz.
In den anschließenden Doppelbegegnungen siegten die beiden Franzosen Recouderc/Mathieu im Einser-Doppel mit 6:4 6:2 gegen Herm-Zahlava/Britzen, Benedikt Halbroth/Björn Krenzer, die beide im Einzel pausiert hatten, schlugen ebenfalls in zwei Sätzen Krajnovic/Coupek.
Die einzige Niederlage an diesem Tag mussten Julian Gast und Rares Georgescu hinnehmen, sie zogen gegen Maden/König mit 6:3 6:7 4:6 den Kürzeren. Dennoch können sich die Römerberger über das deutliche Endresultat von 8:1 freuen.

Tobias Anton

Römerbergs tolle Wiedergutmachung


TC Römerberg - TEC Waldau Stuttgart 8:1
RÖMERBERG (dsch). Nach der Auswärtsniederlag in Windhagen betrieb der TC Römerberg gestern eindrucksvoll Wiedergutmachung. Gegen den Traditionsverein TEC Waldau Stuttgart gelang mit einem klaren 8:1 der erste Sieg in der 2. Bundesliga Süd. „Wir haben lange um die zweite Liga gekämpft und mit diesem deutlichen Erfolg bewiesen, dass uns der DTB völlig zu Recht hochgestuft hat“ meinte Römerbergs Team-Manager Hubert Bohlender nach dem abschließenden Ballwechsel.
In Windhagen waren der Franzose Laurent Recouderc (Weltranglistenposition 226) und der Spanier Juan Antonio Marin (323), noch nicht dabei. Gestern erwiesen sich die beiden auf den Mannschaftspositionen eins und zwei als wesentliche Verstärkungen. Bei Waldau fehlte Michael Berrer, der sich zur Zeit beim ATP-Turnier in Indianapolis aufhält. Pech für die Schwaben, dass auch noch Louk und Kevin Sorensen sowie Daniel Stöhr ausfielen. Römerberg musste auf seinen Kapitän Markus Hornung verzichten.
Recouderc, der in den letzten Monaten mit mehreren Turniersiegen aufhorchen ließ, traf auf Jakub Herm-Zahlava und siegte nach etwas Startproblemen 7:6 und 6:2. Bei seinem Debüt für die Pfälzer lieferte der frühere Spieler von Grün-Weiß Mannheim, Juan Antonio Marin, gegen Linkshänder Dirk Britzen bei seinem 7:5, 2:6, 7:6-Erfolg einen wahren Krimi. Der 32-Jährige begann konzentriert und holte sich gleich im ersten Spiel das Break. Doch anschließend ließ er nach, der Stuttgarter wurde stärker und schien nach 4:2- Führung auf dem Weg zum Satzgewinn. Nach zwei weiteren Breaks hatte Marin mit viel Mühe die Nase vorn. Im zweiten verlorenen Durchgang wirkte der Spanier etwas müde. Die Umstellung vom höher gelegenen Kitzbühl zur Rheinebene machten ihm offensichtlich zu schaffen. Nach erneutem 2:4-Rückstand im 3. Satz kämpfte er sich zurück, wehrte gar einen Matchball ab und rettete sich in den Tiebreak. Mit der Routine des abgezockten Profis holte er sich das Entscheidungsspiel 7:4 und schlitterte damit nur ganz knapp an einer Niederlage vorbei.
Der Mannheimer Neuzugang Jerome Becker machte sich das Leben selbst schwer. Er vergab viele Chancen, konnte vier Matchbälle nicht nutzen und handelte sich einen dritten Satz ein, den er schließlich souverän 6:2 gewann.
Britzen, Sprecher des Stuttgarter Teams, zeigte sich wenig enttäuscht: „Nach dem Ausfall von vier Stammspielern rechneten wir uns keine Chancen aus, Römerberg gewann verdient“.

Manfred Scherer

Ergebnisse:
Einzel: Laurent Recouderc - Jakub Herm-Zahlava 7:6, 6:2, Juan Antonio Marin - Dirk Britzen 7:5, 2:6, 7:6, Jerome Becker - Yannick Maden 6:4, 6.7, 6:2, Julien Mathieu - Daniel Krajnovic 6:0, 6:1, Julian Gast - Patrick König 6:0, 6:3, Thorsten Wolff - Daniel Coupek 6:2, 6:0. Doppel: Recouderc/Mathieu - Herm-Zahlava/Britzen 6:4, 6:2, Gast/Rares Georgescu - Maden/König 6:3, 6:7, 4:6, Björn Krenzer/Benedict Halbroth - Krajnovic/Coupek 7:6, 6:0.



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