Berichte zum achten Spieltag gegen TC Amberg am Schanzl
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Spielername von:
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Spielername von:
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1.Satz
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2.Satz
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3.Satz
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TC Römerberg
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TC Amberg am Schanzl
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Marin, Juan-Antonio
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Masik, Jan
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7:5
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6:0
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Hormazabal, Guillermo
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Leibert, Andreas
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6:2
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3:6
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6:3
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Becker, Jerome
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Svetlik, Radovan
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6:2
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6:3
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Mathieu, Julien
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Zemia, Martin
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6:0
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6:2
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Gast, Julian
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Michl, Bastian
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6:1
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6:2
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Halbroth, Benedict
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Vogel, Richard
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6:2
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6:0
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Zwischenstand
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Punkte
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6:0
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Marin, Juan-Antonio
Wolff, Thorsten
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Masik, Jan
Zemla, Martin
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6:3
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7:5
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Mathieu, Julien
Georgescu, Rares
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Leipert, Andreas
Michl, Bastian
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6:2
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7:6(5)
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Krenzer, Björn
Halbroth, Benedict
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Svetlik, Radovan
Vogel, Richard
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7:5
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7:5
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Endergebnis
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Punkte
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9:0
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Marins späte Rache
TC Römerberg bleibt nach 9:0 gegen Amberg Zweitligist
RÖMERBERG. Mit einem in dieser Höhe überraschenden 9:0-Erfolg über Titelanwärter TC Amberg am Schantzl sicherte sich der TC Römerberg am letzten Spieltag der Zweiten Bundesliga Süd den Klassenerhalt.
Riesenjubel gab´s gestern gegen 14 Uhr, als Guillermo Hormazabal den Matchball zur uneinholbaren 5:0-Führung für Römerberg verwandelt hatte. Mit vier Siegen und vier Niederlagern war das große Ziel geschafft und der fünfte Rang in der Abschlusstabelle erreicht.
Römerberg ging gehandicapt in die Partie, denn die Nummer eins, Laurent Recouderc (Frankreich), stand nicht zur Verfügung. Er weilt bereits in den Staaten und bereitet sich auf die US-Open vor. Für ihn rückte, wie bereits am Freitag gegen Weiden, Juan Antonio Marin (Spanien) auf die Spitzenposition.
Erneut blieb es Julien Mathieu vorbehalten, sein Team mit 1:0 in Führung zu bringen Er benötigte gerade einmal 50 Minuten, um seinen Gegner mit 6:0, 6:2 abzufertigen. Der Franzose spielte ruhig und sachlich, setzte immer wieder seine schnelle Vorhand ein und erwies sich wieder einmal als die Zuverlässigkeit in Person. Auf Position vier war der Linkshänder über die gesamte Saison ein eifriger Punktesammler.
Für das 2:0 sorgte Benedict Halbroth, der dem 43-jährigen Amberger Spielertrainer Richard Vogel nach 0:2- Rückstand kein weiteres Spiel mehr gestattete. Ebenfalls kurzen Prozess machte Julian Gast mit Bastian Michl. 6:1, 6:2 gewann der Eppelheimer. Auch Jerome Becker hatte beim 6:2, 6:3 gegen Radovan Svetlik keine allzu große Mühe. Zwischenstand: 4:0.
Knisterne Spannung und Mucksmäuschenstille herrschte bei den etwa 300 Zuschauern, als der etwas lässig auftretende Chilene Guillermo Hormazabal zwei Matchbälle hatte. Der Amberger Andreas Leipert wehrte sich mit zwei glänzenden Stops. Den dritten Matchball verwandelte der 20-Jährige zum umjubelten Matchgewinn. Ilse Kappus, früher Sportwartin des Tennisverbandes Rheinland-Pfalz hatte ihre helle Freude an den hochklassigen Matches. „Einfach toll, dass wir praktisch vor der Haustür solch phantastisches Tennis geboten bekommen“ meinte die Domstädterin.
Marin konnte daraufhin gegen Jan Masik (Tschechien) befreit aufspielen. Nach etwas holprigem Start, 0:4 lag er hinten, sicherte sich der sympathische Spanier gegen seinen allzu lässig auftretenden Kontrahenten einen 7:5, 6:0-Sieg.
Der 32-Jährige schlug im Laufe seiner Karriere Tennisgrößen wie Marcello Rios (Chile), damals die Nummer zwei in der Welt und Michael Chang (USA). Bei den French Open 1999 lieferte der in San José (Costa Rica) geborene Profi dem Weltranglisten-Ersten Pete Sampras einen heißen Kampf, den der „Neu-Römerberger“ nur ganz knapp, 4:6 im fünften Satz, verlor. Mit dem TC Bad Homburg bestritt Marin 1998 das Endspiel um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft - und verlor, ausgerechnet gegen den gestrigen Gegner. Nun hielt er sich schadlos.
„Beim Turnier in Kitzbühl habe ich mich entschieden, meine internationale Karriere zu beenden. Der Rücken bereitet zunehmend Probleme“ sagte der Fan von Real Madrid. Künftig möchte sich Marin etwas mehr bei seinem Heimatverein Real Club Barcelona aufhalten und „wenn es geht“ mit den Tennisfreunden aus dem gleichen Club, Rafael Nadal, Carlos Moya oder Feliciano Lopez, „einige Bälle schlagen“. Und wenn der TC Römerberg ruft, kommt er gerne wieder: „Mir hat es hier sehr gut gefallen. Die Mannschaft, das gesamte Umfeld und das Publikum waren super“.
„Mein Glückwunsch gilt der Mannschaft zum Sieg und zum Klassenerhalt. Ich bin glücklich darüber, dass sie sich behauptet hat. Beeindruckt bin ich von dem Teamgeist, der gewiss der Schlüssel zu diesem schönen Erfolg gewesen ist. Schon heute freue ich mich auf die nächste Saison in der Zweiten Bundesliga“ sagte Römerbergs Vorsitzender Peter Egelhof.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.192
Datum: Montag, den 20. August 2007
Seite: Nr.22
TC Römerberg feiert den Klassenerhalt
TENNIS: 9:0 gegen TC Amberg
RÖMERBERG (dsch). Mit einen 9:0-Erfolg über den sechsfachen Deutschen Meister TC Amberg am Schantzl feierte der TC Römerberg den Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga.
„Wir wollten zwar diese Zitterpartie am letzten Spieltag unbedingt vermeiden und gegen Weiden schon alles klar machen, doch beim Sport gibt es immer Unwägbarkeiten, die nicht eingeplant sind. Ich habe heute wohl gewaltig abgenommen, denn mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen“ sagte Römerbergs strahlender Teamchef Hubert Bohlender im Gespräch mit der RHEINPFALZ, nachdem seine Nummer zwei, Guillermo Hormazabal, den entscheidenden fünften Punkt für sein Team gewonnen hatte.
Im spannendsten Match des Tages ging der Chilene gegen Andreas Leipert schnell mit 3:0 in Front, doch dann riss der Faden. Viele Flüchtigkeitsfehler verhalfen dem Amberger zur 4:3-Führung. Auf schnellen Beinen unterwegs, hatte er gegen das druckvolle Angriffsspiel seines Widersachers fast immer die richtige Antwort und wartete geduldig auf dessen Fehler. Das Schlüsselspiel holte sich schließlich Hormazabal beim Spielstand von 5:5, als er zwei Breakbälle abwehrte und sein Service zum 6:5 durchbrachte. Etwas unkonzentriert verlor Leipert den ersten Durchgang, als sein Stop im Netz landete.
Beim 6:3-Erfolg im zweiten Abschnitt genügte dem Amberger ein Break. Bis zum 3:3 hielten beide im Dritten ihren Aufschlag. Wie so oft im Tennis, entschied das siebte Spiel das Match. Hormazabal breakte und ließ sich diesen Vorteil nicht mehr nehmen.
Römerbergs Mannschaftskapitän Markus Hornung zog ein positives Fazit: „Ich bin mit dem Saisonverlauf sehr zufrieden. Vier Siege und vier Niederlagen sind ein hervorragendes Ergebnis. In Anbetracht der kurzen Vorbereitungszeit ist es uns bestens gelungen, das Team mit sehr guten Spielern zu verstärken.
SO SPIELTEN SIE
Einzel: Juan-Antonio Marin - Jan Masik 7:5, 6:0, Guillermo Hormazabal - Andreas Leipert 7:5, 3:6, 6:3, Jerome Becker - Radovan Svetlik 6:2, 6:3, Julien Mathieu - Martin Zemla 6:0, 6:2, Julian Gast - Bastian Michl 6:1, 6:2, Benedict Halbroth - Richard Vogel 6:2, 6:0.
Doppel: Marin/Thorsten Wolff - Masik/Zemla 6:3, 7:5, Mathieu/Rares Georgescu - Leipert/Michl 6:2, 7:6 (5), Björn Krenzer/Halbroth - Svetlik/Vogel 7:5, 7:5.
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.192
Datum: Montag, den 20. August 2007
Seite: Nr.17
Das Zittern ist zu Ende – TCR auch kommendes Jahr in der 2. Bundesliga
Am letzten Sonntag traf der TC Römerberg im alles entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt zuhause auf den TC Amberg am Schanzl. Gegen den sechsfachen deutschen Meister lieferte der Gastgeber im entscheidenden Moment eine Galavorstellung ab, mit einem nie gefährdeten 9:0 sicherte man den Ligaerhalt aus eigener Kraft und wird auch im nächsten Jahr weiterhin in der 2. Bundesliga aufschlagen und returnieren.
Dabei stand der Tagessieg bereits gegen 14 Uhr fest, als Neuzugang Guillermo Hormazabal unter dem tosenden Applaus der etwa 300 Zuschauer seinen dritten Matchball verwandelte und den Gastgeber uneinholbar mit 5:0 in Führung brachte. Am Ende belegen die Pfälzer den 5. Rang in der Tabelle, 4 Siegen standen 4 Niederlagen gegenüber.
Den wichtigen ersten Sieg landete am Wochenende der französische Publikumsliebling Julien Mathieu, der seinen Gegner mit starken Vorhandschlägen und seiner überragenden Spielübersicht im Eiltempo abservierte, nach 50 Minuten sorgte der Linkshänder in Diensten des TC für den Auftaktpunkt und bewies einmal mehr seinen hohen Stellenwert für das Team.
Auch der an Position 6 auflaufende Benedict Halbroth machte mit dem Spielertrainer der Gäste Richard Vogel kurzen Prozeß. Beim 6:2 6:0 Erfolg verlor Halbroth zunächst die ersten beiden Spiele gegen den 43 Jahre alten Routinier, in der Folge ließ er aber keinen weiteren Spielgewinn mehr zu, die 2:0 Führung war geschafft.
Julian Gast und Jerome Becker, die am vorletzten Spieltag gegen Weiden noch ärgerliche Einzelniederlagen kassiert hatten, sorgten mit ihren Einzelsiegen für einen komfortablen 4:0 Zwischenstand. Bis in die Haarspitzen waren sie motiviert, nach den knappen 3-Satz-Niederlagen gegen Weiden gelang den Römerbergern der Befreiungsschlag, wobei Gast Bastian Michl mit seinen peitschenden Offensivschlägen 6:1 6:2 niederrang und Jerome Becker Radovan Svetlik beim 6:2 6:3 keine Chance ließ.
Dann schlug die Stunde des 20 Jahre alten Chilenen, der sich im spannendsten Match des Tages eine Dreisatzbegegnung mit Andres Leipert lieferte, im finalen Durchgang behielt er mit 6:3 die Oberhand und sorgte für den umjubelten Klassenerhalt.
„Mir ist eine tonnenschwere Last von den Schultern abgefallen,“ atmete im Anschluss auch Teammanager Hubert Bohlender hörbar auf. Bohlenders Nerven waren in den vergangenen Tagen doch arg strapaziert worden, selbstverständlich hatte sich der schon alleine aus Berufsgründen an Stress gewöhnte Unternehmer zur Schonung des eigenen Nervenkostüms bereits am Freitag gegen Weiden einen Sieg gewünscht, doch bis zuletzt musste er um das ausgegebene Saisonziel Klassenerhalt zittern.
Eine Karriere geht zu Ende – Rios oder Chang waren einst Gegner
Nach Hormazabals Triumph konnte auch der an 1 auflaufende Spanier Juan-Antonio Marin sein Match erfolgreich gestalten. Nach einem 0:4 Rückstand im ersten Satz drehte der 32-jährige die Partie noch, beim 7:5 6:0 gestatte der einstmals an Position 55 in der Welt geführte Oldie seinem allzu lässig agierenden Gegenüber Jan Masik lediglich einen Spielgewinn.
Gegen den gestrigen Gegner glückte Marin somit die späte Revanche für eine Niederlage aus dem Jahre 1998. Damals standen sich beide Spieler im Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegenüber, Masik hatte den damals für den TC Bad Homburg spielenden Neurömerberger Marin bezwungen.
Ein schöner Erfolg also für Marin, der seine internationale Profilaufbahn beenden wird, da er nach langen Jahren im harten Geschäft zunehmend gesundheitliche Probleme hat, vor allem der Rücken ist seine Schwachstelle. Römerberg habe ihm sehr gut gefallen, Umfeld wie Publikum seien super gewesen und auch sonst habe er sich in der Pfalz sehr wohl gefühlt, sparte der sympathische Sandplatzspezialist nicht mit Komplimenten. Zahlreiche Superstars wie etwa den ehemaligen Weltranglistenersten Marcelo Rios hat Marin in seiner Karriere bezwingen können, gegen den einst weltbesten Tennisspieler Pete Sampras scheiterte er in seinem besten Jahr auf der Tour 99 bei den French Open in Paris erst nach hart umkämpften 5 Sätzen. Nun, in der pfälzischen Provinz, biegt der Spanier also auf die Zielgerade ein.
Auch in den abschließenden Doppeln geizten die Gastgeber nicht mit gutem Tennis, man ging weiter konzentriert zu Werke und deklassierte den Gegner schließlich mit 9:0.
Auch anno 08 geben sich die Stars in Römerberg die Klinke in die Hand
Auch im kommenden Jahr werden Bohlenders Mannen im Unterhaus spielen, und die Zuschauer in der gesamten Region können sich weiterhin auf großartige Spieler freuen, die vor den Toren der Domstadt Speyer begeisternde Matches abliefern werden. Und wer weiß, wen Bohlender für die nächste Saison aus dem Hut zaubert, ganz im Gegensatz zu der gerade zu Ende gegangenen Spielzeit bleibt dem Geschäftsführer des Mannheimer Buddeberg-Unternehmens jedenfalls genug Zeit, um am Team für das Jahr 2008 zu basteln. Wer den ehrgeizigen Macher kennt weiß, dass er den Markt weiterhin aufmerksam beobachten und sondieren wird, lange untätig wird er nicht bleiben. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist gespannt auf den nächsten Auftritt des TC Römerberg. (Ant)
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