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5. Spieltag: Samstag, 05.08.0 gegen TSV Schott Mainz
Spielername von:
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Spielername von:
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1.Satz
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2.Satz
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3.Satz
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TC Römerberg
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TSV Schott Mainz
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Mathieu Julien
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Balsiukas Vytis
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6:0
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6:2
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Gast Julian
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Vacek Martin
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6:3
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6:4
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Baudin Cyril
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Schwark Raoul
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6:0
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6:0
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ohne Spiel
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Wolff Thorsten
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Carbonari Gustavo
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6:3
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6:0
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Halbroth Benedict
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Marquardt Florian
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6:4
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6:4
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Hornung Markus
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Fuente Pablo
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3:6
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5:7
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Zwischenstand
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Punkte
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10:2
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Mathieu Jilien,
Gast Julian
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Polasek Filip,
Vacek Martin
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7(1):6
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6:4
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Baudin Cyril,
Wolff Thorsten
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Balsilukas Vytis,
Marquardt Florian
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7:5
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6:4
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Halbroth Benedict,
Hornung Markus
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Carbonari Gustavo,
Fuente Pablo
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7:5
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6:2
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Endergebnis
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Punkte
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19:2
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In der Tennis-Oberliga schlägt der TC Römerberg den TSV Schott Mainz mit 19:2
Wenn Pfälzer Pfälzern Daumen drücken
Römerberg (cka). Es war nicht der erwartet heiße Tanz, sondern eine ganz klare Angelegenheit: Der TC Römerberg hat gestern das Spitzenspiel der Tennis-Oberliga mit einem 19:2-Sieg über den TSV Schott Mainz für sich entschieden.
Dabei profitierten die Gastgeber auch von der Schlafmützigkeit ihrer Gegner. Mit fünf Ausländern hatten die Rheinhessen antreten wollen, dazu kam es aber nicht. Der für Punkt 1 vorgesehene Slowake Filip Polasek war zwar in Römerberg, fand alleine aber die Anlage nicht. Um 9.45 Uhr müssen die Spieler eigentlich in den Spielberichtsbogen eingetragen sein. Weil der Topspieler nicht auftauchte, gaben die Römerberger ihren Gästen noch einen Moment Zeit, ihn suchen zu gehen. „Um 9.55 haben wir dann aber eingetragen", meinte Römerbergs Teamchef Hubert Bohlender. Der erste Punkt war damit auch schon gewonnen, denn der einspringende Raoul Schwark schenkte sein Spiel gegen den Franzosen Cyril Baudin kampflos ab, weil er krank war.
Da ging es Markus Hornung, dem gefürchteten Römerberger Punkt 6, wesentlich besser. Aber seinen besten Tag hatte er auch nicht erwischt - kein Wunder nach einer vergleichsweise schlaflosen Nacht. Gegen den Argentinier Pablo Fuente war er nicht auf vollkommen verlorenen Posten. Aber in der gestrigen Form war gegen den sehr sicher agierenden Mainzer nichts zu machen. Fuente schob Hornung reihenweise mittelschnelle Bälle auf die Rückhand und wurde für seine Geduld belohnt. Nach verlorenem ersten Satz (3:6) führte Hornung zu Beginn des zweiten Durchgangs mit 3:2, verlor aber wieder den Faden. „Mann, was machst du denn?", brüllte er vor Zorn. Wenig später ging sogar ein Schläger zu Bruch. Er zog ein neues Hemd an. Es half alles nichts. Auch nicht, dass sein früherer Mannschaftskamerad Tobias Job, der nur noch Handball spielt, auf der Bank saß und ihn coachte. Der zweite Satz ging mit 7:5 an Fuente, der damit die einzigen beiden Punkte für die Gäste gewann.
Dem Lager der Pfälzer Daumendrücker gehörte gestern auch Tom Weislogel, der Mannschaftsbetreuer vom Verbandsliga-Aufsteiger TC Pirmasens an. „Ich beobachte unsere zukünftigen Gegner", sagte Weislogel, der Römerberg gestern die Daumen drückte, dem es aber nichts ausmachen würde, wenn die Vorderpfälzer nicht aufsteigen würden. „Dann hätten wir wieder ein schönes Pfalzduell. Das würde mich freuen, ich spiele sehr gerne hier, weil viele Zuschauer da sind und die Atmosphäre gut ist", sagte Weislogel.
Gar nicht zufrieden mit seiner Leistung war Gustavo Carbonari, der in Römerbergs Thorsten Wolff seinen Meister fand. Der in Straßburg lebende Argentinier, der im Frühjahr schon in Frankreich in der Runde antrat, klagte über Rückenschmerzen. „Seine Stopps sind unglaublich", meinte Wolff, der viel zu laufen hatte.
Dass er im Einzel gar nicht gefordert war, bedauerte der französische Neuzugang Cyril Baudin. „Ich hätte sehr gerne gespielt", meinte der 22-Jährige aus Reims, der seine internationalen Aktivitäten momentan auf Eis gelegt hat, um die Tennis-Trainer-Ausbildung zu absolvieren.
So spielten sie:
Einzel: Julien Mathieu - Vytis Balsiukas 6:0, 6:2, Julian Gast - Martin Vacek 6:3, 6:4, Cyril Baudin - Raoul Schwark 6:0, 6:0 (ohne Spiel), Thorsten Wolff - Gustavo Carbonari 6:3, 6:0, Benedict Halbroth - Florian Marquardt 6:4, 6:4, Markus Hornung - Pablo Fuente 3:6, 5:7 - Doppel: Mathieu/Gast - Filip Polasek/Vacek 7:6, 6:4, Baudin/Wolff - Balsilukas/Marquardt Florian 7:5, 6:4, Halbroth/Hornung - Carbonari/Fuente 7:5, 6:2.
KAMMC / KAMMC
Quelle:
Publikation: Sonntag Aktuell
Regionalausgabe: Vorderpfalz
Datum: Nr.32
Datum: Sonntag, den 06. August 2006
Seite: Nr.13
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Das Spietzenspiel: TC Römerberg – TSV Schott Mainz
RÖMERBERG. Wenn morgen, 10.00 Uhr, hinter dem Hallenbad in Heiligenstein die beiden ungeschlagenen Spitzenteams TC Römerberg und TSV Schott Mainz zum absoluten Toppspiel gegeneinander antreten, geht es um den Meistertitel der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saarland.
„Die Gruppe besteht in diesem Jahr aus einer Dreiklassen-Gesellschaft. Dem Mittelfeld, einigen Mannschaften, die gegen den Abstieg spielen und zwei Spitzenteams. Die Meisterschaft wird nur zwischen Mainz und uns entschieden“ ist TCR-Betreuer Hubert Bohlender überzeugt und ergänzt: “dies gibt eine ganz enge Kiste mit dem hoffentlich besseren Ende für uns“. Sein optimistischer Tipp: „Wir holen drei Einzel und zwei Doppel und gewinnen 12:9“.
Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen sieht Mainz zwar mit 3:2 im Vorteil. Doch Thorsten Wolff, erfolgreicher Neuling im Team der Gastgeber, interessiert diese Statistik überhaupt nicht: „Wir sind alle in glänzender Form, spielen derzeit auf einem Niveau weit über unseren DTB-Ranglistenplätzen und haben gute Siegchancen“.
Ebenso optimistisch beurteilt Mannschaftsführer Markus Hornung die Aussichten seiner Truppe: „Die Spiele gegen Schott waren immer spannungsgeladen und voller Brisanz. Wir haben etwas gutzumachen und wollen Revanche für zwei Niederlagen in Folge. Doch es geht nicht nur darum, Revanche zu nehmen, sondern wir wollen, unabhängig vom Gegner, jeden schlagen und die Meisterschaft erringen“. Der 26-jährige Medizinstudent aus Ludwigshafen erwartet ganz enge Matches und hofft darauf, am Ende die Nase vorn zu haben: „Es ist egal, wie und wer mit welchem Ergebnis gewinnt. Wir brauchen mindestens elf Punkte und die holen wir auch“.
Vier bis fünf Stunden Kraft- und Konditionstraining innerhalb und außerhalb der Courts, von Dienstag bis Donnerstag, brachten die Tennis-Recken in Schwung. Zur Entspannung stand zwischendurch auch Fußball-Tennis auf dem Programm. Heute ist nur noch ein lockeres Abschlusstraining angesagt.
Die Franzosen Julien Mathieu und Cyril Baudin stehen beim Meisterschaftsfinale zur Verfügung. Für Hornung sind beide nicht nur sehr wichtige Spieler, sondern auch nette Kerle, die super zur Mannschaft passen und viel Spaß haben. „Sie wissen genau worum es geht und hängen sich voll rein“ betont der TCR-Kapitän.
Fünf Ausländer stehen im Team der Landeshauptstädter, wie Mannschaftsführer Raoul Schwark bestätigte. Offen sei nur noch die Frage, ob Vytis Balsiukas auf Position zwei oder der Italiener Gustavo Carbonari auf Nummer vier zum Einsatz kommt. „Zu 70 Prozent spielt Balsiukas“ meinte Schwark, der in Römerberg zwar nicht verlieren möchte. „Eine Niederlage wäre aber auch kein Beinbruch“ sieht der General-Management-Student der Universität Minnianapolis/Minnesota (USA) die Begegnung gelassen. Schließlich habe der Verein als Ziel nur den Oberliga-Klassenerhalt ausgegeben.
Coach Bohlender ist um seine Aufgabe, die Mannschaft aufzustellen, nicht zu beneiden. Acht Akteure sind in Bestform und wollen im Einzel ran. Auf fünf hat sich der Funktionär bereits festgelegt. „Nur Mannschaftsposition fünf ist noch offen. Björn Behles, Rares Georgescu und Benedict Halbroth kommen dafür in Frage“ sagte er.
Mit folgenden Einzelpaarungen ist zu rechnen: Julien Mathieu - Filip Polasek (Slowakei), Julian Gast - Vytis Balsiukas (Litauen), Cyril Baudin - Martin Vacek (Tschechien), Thorsten Wolff - Raoul Schwark, Behles/Georgescu/Halbroth - Florian Marquardt und Markus Hornung - Pablo Fuente (Italien).
Am Sonntag reisen die Bohlender-Cracks zum TV GW Pfiffligheim. Der Neuling liegt mit 2:6 Punkten auf Platz sechs und sollte für Hornung und Co. kein unüberwindbares Hindernis darstellen. (dsch)
Teamgeist als Turbo
TENNIS: Topspiele in Römerberg und bei GW
LUDWIGSHAFEN (cka). Tennisfans stehen am Wochenende in der Kurpfalz vor der Qual der Wahl: Am Samstag empfängt der TC Römerberg im Oberliga-Spitzenspiel den ebenfalls ungeschlagenen TSV Schott Mainz (ab 10 Uhr), GW Mannheim will nach dem heutigen Auswärtsspiel in Reutlingen am Sonntag (ab 11 Uhr) Bundesliga-Primus BW Halle stoppen und im BASF TC findet die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga der Jungsenioren statt.
In Ludwigshafen schließt sich möglicherweise der Kreis für Gunter Kummermehr. Der Mediziner kommt aus Römerberg, hat für Mannheim früher in der Bundesliga gespielt und wechselte danach wieder zum BASF TC, mit dem er mit den Herren 30 gerne in die höchste Spielklasse zurückkehren würde. Soweit es der Dienstplan erlaubt, trainiert der Mannschaftsführer des ambitionierten Teams. In der Medenrunde war der ehrgeizige Topspieler Antreiber des Meisters. „Ich will aber noch weiter", ist er mit dem Oberliga-Titel längst nicht zufrieden. Vier Teams ermitteln am Samstag ab 11 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr einen Aufsteiger. „Ich denke, dass die Ludwigshafener eine sehr gute Chance haben", meint Regionalliga-Spielleiter Heinz Wagner, der mangels einheitlicher Oberligen für die Durchführung der Aufstiegsrunde verantwortlich ist.
So weit wie die Ludwigshafener Jungsenioren würden die Römerberger Herren auch gerne kommen. Das überragende Team der bisherigen Runde lebt von seinem guten Mannschaftsgeist in diesem Jahr. „Es macht richtig viel Spaß. Es ist, anders als im letzten Jahr, von Anfang an rund gegangen. Wir haben keine Verletzten, alle trainieren voll mit", sagt Benedict Halbroth. „Es läuft optimal", meint der 19-Jährige, der deshalb auch am Samstag (ab 10 Uhr) mit einem Sieg über den ebenfalls ungeschlagenen Dauerrivalen TSV Schott Mainz rechnet. „Ich denke, wir gewinnen ganz klar", sagt der Ludwigshafener, der sich gegen eine Karriere als Tennisprofi entschieden hat und im Herbst ein Medizin-Studium beginnen will. Im September beginnt der Ernst des Lebens für ihn mit einem Praktikum. Um das liebste Hobby mit dem Studium am besten verbinden zu können, hofft Halbroth auf einen Studienplatz in Heidelberg.
In Mannheim werden die Zuschauer den begeisternden Denis Gremelmayr vermissen. Beim letzten Heimspiel, dem unglücklichen 2:4 gegen Neuss, bei dem beide Doppel verloren gingen, was Teamchef Gerald Marzenell „richtig weh getan hat", war der Lampertheimer einmal mehr auf dem Centre Court genau richtig. „Er hat richtig gut gespielt und sich sehr viel Selbstvertrauen geholt. Wenn er heute Nacht gegen Lleyton Hewitt gewinnt, dürfte er in der Weltrangliste unter die top 100 kommen", meinte Marzenell gestern. Gremelmayr traf in der dritten Runde des ATP-Turniers in Washington auf den Australier. Für das Bundesliga-Team treten heute in Reutlingen (14 Uhr) Boris Pashanski, Lars Burgsmüller, Vasilis Mazarakis und Daniel Elsner sowie Alexander Popp an, die auch für die Partie am Sonntag gegen Halle vorgesehen sind. Am Sonntag tritt die Sängerin Silke Hauck in Mannheim in der Pause und nach der Partie auf.
KONZOKH / KONZOKH
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Ludwigshafener Rundschau
Datum: Nr.179
Datum: Freitag, den 04. August 2006
Seite: Nr.7
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper
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