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1. Spieltag: Samstag, 22.07.2006 gegen Rotenbühl Saarbrücken
Spielername von:
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Spielername von:
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1.Satz
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2.Satz
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3.Satz
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TC Römerberg
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TC Rotenbühl Saarbrücken
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Mathieu, Julien
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Dier, Dirk
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6:1
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7:5
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Gast, Julian
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Kuhn, Patrik
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6:3
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6:2
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Wolff, Thorsten
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Spaniol, Andreas
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6:4
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6:3
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Halbroth, Benedict
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Althaus, Benjamin
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6:4
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6:2
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Georgescu, Rares
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Harrenberg, Marc
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7:5
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7:5
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Hornung, Markus
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Schwindt, Mirco
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6:3
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6:1
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Zwischenstand
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Punkte
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12:0
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Mathieu Julien,
Gast Julian
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Dier Dirk,
Althaus Benjamin
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0:1
Aufgabe Gast, Übelkeit
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Behles Björn,
Wolff Thorsten
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Harenberg Marc,
Spaniol Andreas
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Kreislaufprobleme Harrenberg
beim Einspielen
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Halbroth Benedict,
Sroka Sascha
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Schwindt Mirco,
Kuhn Patrik
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1:0
Aufgabe Schwindt Krämpfe
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Endergebnis
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Punkte
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18:3
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Der TC Römerberg startet mit einem Kantersieg in die Oberliga-Saison - Heute beim TSC Mainz
Ein relativer Gast
Römerberg (cka). Was, Julian liegt zurück? Wer gestern gegen 11 Uhr auf die Anlage des TC Römerberg kam und naturgemäß als Römerberger den Spieler des Vereins gewinnen sehen wollte, war beim ersten Blick auf den Platz besorgt. Auf den Tafeln neben dem Schiedsrichterstuhl stand auf den Schildchen, die den Satzstand anzeigen, zu lesen: Heim 0, Gast 1. Die Zuschauer hatten nicht aufgepasst, denn schon im vergangenen Jahr lief der Eppelheimer nicht unter „Heim", sondern unter Gast. So lautet nämlich sein Nachname und da spielen auch die Gegner mit, wenn er ihn für sich reklamiert.
Die Oberliga-Saison begann also mit einem kurzen Schreck. Fehlalarm. Denn nicht nur der Lockenkopf gewann vergleichsweise souverän sein Einzel, sondern die anderen fünf „Heimspieler" auch. Der TC Rotenbühl Saarbrücken mit Dirk Dier an Punkt eins war gestern der perfekte Auftaktgegner für die Pfälzer. Es war kein Spaziergang für das ambitionierte Sextett, aber eben eine lösbare Aufgabe. Am Ende stand"s 18:3.
Die Neuzugänge Julien Mathieu und Thorsten Wolff haben mit ihren Siegen eine gute Visitenkarte abgegeben. Der Franzose, der die Nennliste anführt, kommt aus Metz. In seiner Heimatstadt spielt der 24-Jährige auch für ein Team. Allerdings wird in der ersten französischen Liga nur mit fünf Mann gespielt und es werden nur zwei Doppel ausgetragen. Die beste Position des Linkshänders in der Weltrangliste war 450. „Ich habe zuletzt nicht schlecht gespielt, bin aber trotzdem zurückgefallen", bedauert Mathieu, der den früheren Mannheimer Bundesliga-Spieler Dirk Dier einen Satz lang sehr gut im Griff hatte. „Dann wurde er besser und ich leider schlechter, aber als es um die Entscheidung im zweiten Satz ging, lief es dann wieder wie zu Beginn", war er zufrieden mit seinem Auftritt. Mit vier Jahren hatte der Franzose schon angefangen Tennis zu spielen, zwischen 17 und 20 trainierte er beim französischen Verband in Paris auf der Roland-Garros-Anlage. Seitdem hat er überall auf der Welt gespielt, zuletzt bevorzugt in der Heimat.
Der bleibt auch Thorsten Wolff verbunden. Der Rülzheimer macht die Vorderpfalz-Fraktion in Römerberg mit Markus Hornung und Benedict Halbroth, den beiden Ludwigshafenern im Team, perfekt. „Es ist gut, dass wir mit ihm und Björn Behles Leute aus der Region dazugewonnen haben", findet Julian Gast. Wolff betätigte sich vor seinem Match erst einmal als Balljunge. Weil Benedict Halbroth mit seinen Bällen unzufrieden war, holte Wolff einfach die von Markus Hornungs Platz - nach dem verwandelten Matchball. Ein kleines Zeichen für einen funktionierenden Mannschaftsgeist. Und der scheint besonders ausgeprägt in diesem Jahr. Was dem Mannschaftsspieler Julian Gast entgegenkommt. Die Medenrunde ist für ihn die schönste Zeit im Jahr. „Sonst sind alle immer Gegner, hier stehen fünf andere noch auf deiner Seite", sagt der Eppelheimer, der es nicht bereut hat, Profi geworden zu sein. Mit 18 hatte er aufgehört mit dem Tennisspielen, um das Abitur zu machen, mit 21 dann wieder angefangen. Aus Ehrlichkeit zu sich selbst. Weil er mit Anfang 30 nicht nach fünf Bier und zwei „Kurzen" an einem Tresen davon erzählen wollte, was er hätte werden können, wenn ... Gast hat sich einen Lebenstraum erfüllt und nicht verunsichern lassen. „Die Zukunft, die ist heute", sagt er voller Überzeugung. Etwas Schöneres als auf dem Platz zu stehen, gibt es für ihn nicht. Tennisprofi sei nicht der übliche Werdegang. „Ich bin aber kein Faulenzer", relativiert er gängige Vorurteile. Er verdient sein Geld mit Tennis und anderen Jobs. Eine Wahl hatte er keine, weil er eines zum Leben braucht: Tennis. „Ich glaube, es ist eine Sucht", sagt Gast. Heute darf er sie gegen den TSC Mainz ausleben.
So spielten sie:
Einzel: Julien Mathieu - Dirk Dier 6:1, 7:5, Julian Gast - Patrik Kuhn 6:3, 6:2, Thorsten Wolff - Andreas Spaniol 6:4, 6:3, Benedict Halbroth - Benjamin Althaus 6:4, 6:2, Rares Georgescu - Marc Harrenberg 7:5, 7:5, Markus Hornung - Mirco Schwindt 6:3, 6:1 - Doppel: Mathieu/Gast - Dier/Althaus 0:1 (Aufgabe Gast) , Björn Behles/Wolff - Harrenberg/Spaniol (Aufgabe Harrenberg), Halbroth/Sascha Sroka - Schwindt/Kuhn 1:0 (Aufgabe Schwindt).
KAMMC / KAMMC
Quelle:
Publikation: Sonntag Aktuell
Regionalausgabe: Vorderpfalz
Datum: Nr.30
Datum: Sonntag, den 23. Juli 2006
Seite: Nr.10
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Zwei harte Brocken erwartet die Tennis-Cracks des TC Römerberg zum Auftakt der Oberligarunde am Wochenende. Am Samstag, ab 10.00 Uhr, gibt der Vorjahresmeister TC Rotenbühl Saarbrücken seine Visitenkarte hinter dem Hallenbad ab. Und am Sonntag reisen die Cracks um Spielführer Markus Hornung zum Vizemeister TSC Mainz.
„Nach diesen beiden Begegnungen ist klar, ob wir zu Recht Meisterschaftsambitionen hegen dürfen. Schaffen wir zwei Siege, wovon ich eigentlich ausgehe, sind wir vorne dabei. Am Sonntagabend wissen wir jedenfalls genau, wo wir stehen“ orakelte Römerbergs Coach Hubert Bohlender. Keine gute Erinnerung hat der „Macher“ an die letzten Ergebnisse gegen diese Teams, denn nach 3:6- und 2:7-Niederlagen begrub die Truppe im vergangenen Jahr sämtliche Aufstiegsträume.
Nun wollen die Pfälzer den Spieß umdrehen, denn die Mannschaft bekam ein neues Gesicht. Vor einem Jahr spielte Neuzugang Björn Behles noch für die Saarländer und bezwang auf Mannschaftsposition zwei den starken Youngster Benedict Halbroth. Nun möchte der 26-Jährige für Römerberg punkten. Neu im Team ist auch der bisher für Bundesligist TC Rüpurr aufschlagende Thorsten Wolff. Die Siegaussichten scheinen deshalb heuer deutlich erhöht.
Förderkreisvorsitzender Bohlender, der für die Mannschaftsaufstellung verantwortlich zeichnet, hat die Qual der Wahl, denn außer Rares Georgescu, der sich einen Nerv einklemmte, sind alle seine Cracks fit und brennen auf ihren Einsatz. Der auf Eins gemeldete Franzose Julien Mathieu ist an beiden Spieltagen dabei. Gesetzt sind auch Julian Gast, Benedict Halbroth und Markus Hornung, der beim ITF-Weltranglisten-Turnier in Trier die Qualifikation gewann, sich auch in der ersten Hauptrunde durchsetzte und damit den Sprung in die Weltrangliste schaffte. Seine glänzende Form bewies der Medizinstudent auch beim DTB-offenen Ranglistenturnier des Parkclubs Ludwigshafen als er Marco Lauderbach (TSC Mainz) im Finale mit 6:1, 6:1 geradezu vom Platz fegte.
Wer die beiden restlichen Plätze einnimmt, will der Open-Manager nach dem Trainings-eindruck entscheiden. Die „Neuen“, Wolff und Behles, haben wohl gute Karten. „Georgescu ist wegen seiner Verletzung fraglich, nicht ausgeschlossen, dass wir ihn im Doppel einsetzen. Sascha Sroka und Tobias Raab stehen ebenfalls Gewehr bei Fuß“ berichtete Bohlender im Gespräch mit der RHEINPFALZ.
Gespannt sind die Tennis-Fans der Region auf Dirk Dier, den früheren Bundesligaspieler des TC GW Mannheim. Zu den vielen Erfolgen des saarländischen Verbandstrainers zählt die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, die er mit Patrick Kühnen zusammen, dem heutigen Coach des deutschen Daviscup-Teams, für Mannheim gewann.
Eine Prognose zum Spiel am Sonntag beim TSC Mainz ist schwierig, denn zehn Ausländer, fünf Italiener, zwei Franzosen, ein Spanier, ein Grieche und ein Portugiese zieren die ersten zehn Plätze der Meldeliste. Sollten die alle antreten, sinken die Aussichten Römerbergs auf ein Mindestmaß. Bohlender: „Damit rechne ich zwar nicht, aber auch die deutschen Spieler der Mainzer sind sehr stark. Wir haben jedenfalls eine ganz harte Nuss zu knacken“.
Für Johannes Ries, Spielführer des TSC Mainz, zählen Schott Mainz und der TC Römerberg zu den Top-Favoriten der Liga. „Wir wollen in diesem Jahr nur mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Gegen Römerberg, das sich wesentlich verstärkte, sind wir am Sonntag zwar krasse Außenseiter, möchten aber trotzdem versuchen, den Favoriten etwas zu ärgern“ meinte Ries. (dsch)
Meister werden reicht dem TC Römerberg nicht
TENNIS: Oberligist strebt die Aufstiegsrunde an - Schwere Gegner zum Saisonbeginn
RÖMERBERG (cka). In der Tennis-Oberliga unternimmt der TC Römerberg ab heute den nächsten Anlauf, nicht nur Meister zu werden. Der Titel ist die Eintrittskarte zur Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.
Der Sprung bleibt nach der Auflösung der Regionalliga vor Jahren ein gewaltiger. Von zwei Aufsteigern im Süden des Landes stellt Bayern als Großverband einen, den anderen ermitteln die Verbände Pfalz, Baden, Württemberg, Hessen und Saarland. Die Frage danach, ob das gerecht ist, stellt sich für den Römerberger Teambetreuer Hubert Bohlender nicht. „Es gibt viele Dinge im Tennis ...", sagt er.
Ein Pfalz-Duell gibt es nicht. Dafür geht es gegen die beiden Hauptstadtvereine TSC und Schott Mainz um die Ehre. Weil beide im Zweifelsfall alle Register ziehen, hat Bohlender in diesem Jahr vorgesorgt und vorsichtshalber drei Franzosen gemeldet. Die Kontakte stellten die Römerberger Spieler her, von denen viele auch im Ausland Mannschafts-Wettbewerbe bestritten haben, wie Markus Hornung (Luxemburg), Julian Gast (Schweiz) und Neuzugang Thorsten Wolff (Frankreich und Luxemburg). Die Franzosen sollen auch alle drei zum Einsatz kommen, um bei der Aufstiegsrunde Ende August spielberechtigt zu sein. Aber das ist Zukunftsmusik.
„Wir haben gleich schwere Spiele, aber dann wissen wir auch, wo wir stehen nach diesem Wochenende", sagt Hornung mit Blick auf das Heimspiel heute (10 Uhr) gegen Rotenbühl Saarbrücken. Am Sonntag müssen die Pfälzer dann zum TSC Mainz. „Die Saarbrücker sind eine stabile Mannschaft", unterschätzt Bohlender den ersten Gegner nicht. Bei den Pfälzern gesetzt sind Julian Gast, Benedict Halbroth und Markus Hornung. „Der Rest ist offen", sagt Bohlender. In dieser Woche hat die Mannschaft mit fast allen Spielern sehr intensiv trainiert. Die aktuelle Form entscheidet dann, wer zum Einsatz kommt. Hinter Rares Georgescu steht ein kleines Fragezeichen wegen der Nackenprobleme, die er vom Turnier im Park-Tennisclub Ludwigshafen am vergangenen Wochenende mitgebracht hat.
Die Aufstiegsrunde wird Ende August in Baden stattfinden. Gehört haben die Römerberger, dass Wiesloch mit MLP-Chef Lautenschläger im Rücken sehr ambitioniert sein soll. „Unser erstes Ziel ist es, Meister zu werden. Dann sehen wir weiter", will Bohlender einen Schritt nach dem anderen machen. Nicht mehr dem Team gehört der Römerberger Trainer Marian Voinea an. Der 38-jährige Rumäne hat in dieser Saison in Rülzheim in der Pfalzliga an Punkt eins gespielt.
Das Team:
Julien Mathieu (Frankreich), Julian Gast, Cyril Baudin (Frankreich), Thorsten Wolff, Nicolas Quinault (Frankreich), Benedict Halbroth, Björn Behles, Rares Georgescu (Rumänien), Markus Hornung, Sascha Sroka und Tobias Raab.
KAMMC / KAMMC
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Ludwigshafener Rundschau
Datum: Nr.168
Datum: Samstag, den 22. Juli 2006
Seite: Nr.8
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper
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