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6. Spieltag: Sonntag, 07.08.05 in Römerberg gegen TSC Mainz
Spielername von:
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Spielername von:
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1.Satz
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2.Satz
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3.Satz
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TC Römerberg
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TSC Mainz
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Gast Julian
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Monedero Daniel
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3:6
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7:6
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3:6
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Halbroth Benedict
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Ries Johannes
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6:1
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6:1
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Hornung Markus
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Krenzer Björn
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6:4
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3:6
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4:6
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Raab Tobias
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Christmann Martin
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3:6
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6:7
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Georgescu Rares
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Kiesling Tobias
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6:4
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3:6
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6:0
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Sroka Sascha
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Gracia Oliver
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6:7
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1:6
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Zwischenstand
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Punkte
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2:4
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Gast Julian
Georgescu Rares
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Monedero Daniel
Ries Johannes
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5:7
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2:6
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Halbroth Benedict
Raab Tobias
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Krenzer Björn
Christmann Martin
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3:6
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3:6
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Hornung Markus
Sroka Sascha
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Gracia Oliver
Weiss Jochen
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6:3
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6:2
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Endergebnis
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Punkte
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3:6
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Halbroth überzeugt mit acht in Folge gewonnenen Spielen
TENNIS: Nummer zwei von Oberligist TC Römerberg kommt zweiter Regenpause zuvor - 3:6-Pleite gegen TSC Mainz
RÖMERBERG. Oberligist TC Römerberg verlor gestern auch sein zweimal von Regen unterbrochenes Heimspiel gegen TSC Mainz
Den ersten Punkt für die Gastgeber holte Benedict Halbroth souverän in zwei Sätzen und beendete als einziger seine Partie noch vor der zweiten Regenpause. Mit 6:1 und 6:1 ließ er seinem Gegenüber Johannes Ries nicht den Hauch einer Chance, um in das Spiel zu finden. Beide Cracks kassierten zu Beginn des ersten Durchgangs einen Aufschlagverlust, ehe Halbroth sein Service hielt und mit einem erneuten Break auf 3:1 davonzog.
Über die gesamte Dauer behielt die Römerberger Nummer zwei in den entscheidenden Grundlinienduellen zunächst die nötige Ruhe, um mit druckvollen Gewinnschlägen auf der Vorhandseite seinen Kontrahenten zu beherrschen, der sich eine große Menge an vermeidbaren Fehlern leistete. Lediglich die abschließenden drei Spiele der Begegnung waren länger und härter umkämpft, bis Halbroth seinen ersten Matchball nutzte.
„Während des ganzes Matches habe ich mich auf der Grundlinie sehr wohl gefühlt und versuchte auch immer, mein Spiel offensiver zu gestalten", sagte Halbroth. Nach acht in Serie gewonnenen Spielen zum beruhigenden 4:0-Vorsprung im zweiten Satz habe er verständlicherweise nie das Gefühl gehabt, die Partie könne ihm noch aus der Hand gleiten.
Teamkamerad Tobias Raab machte in seinem Einzel gegensätzliche Erfahrungen. Nachdem er den ersten Durchgang mit 3:6 an Martin Christmann abgab, trumpfte der TCR-ler blitzschnell mit einer 5:0-Führung auf, die bis zur witterungsbedingten Unterbrechung auf 5:4 zusammenschmolz. Nach Wiederaufnahme der Begegnung schien Raabs Rhythmus gebrochen, als er nach dem 5:5-Ausgleich das Match nun endgültig im Tiebreak verlor.
Denkbar knapp gab auch Sascha Sroka ebenfalls im Tiebreak den ersten Satz ab. Früh geriet Sroka mit 0:3 und 1:4 in Rückstand, bevor er mit spektakulären Punktgewinnen und wiedererstarktem Kampfgeist den Mainzer Olivier Gracia in das Entscheidungsspiel zwang. Besonders läuferisch überzeugte Srokas Gegner, der die häufigen Stoppbälle des Römerbergers meist holte und zu seinen Gunsten verwertete. So ging auch der zweite Durchgang mit 6:1 an den Mainzer.
In einem kraftraubenden Aufeinandertreffen sicherte sich Markus Hornung zunächst den ersten Satz mit 6:4, ehe er gegen Björn Krenzer 3:6, 4:6 den Kürzeren zog. (fbi) Sport
ERBACHM / ERBACHM
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Speyerer Rundschau
Datum: Nr.182
Datum: Montag, den 08. August 2005
Seite: Nr.20
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Römerberg verliert auch das Heimspiel gegen den TSC
RÖMERBERG (mer). Aus dem Aufstiegsanwärter wird ein Abstiegskandidat. Denn Oberligist TC Römerberg verlor gestern auch sein Heimspiel gegen den TSC Mainz mit 3:6. Nach den Einzeln stand es bereits 2:4. „Unser Ziel ist es nun, am Sonntag das Heimspiel gegen TC Boehringer Ingelheim zu gewinnen und Platz vier zu sicherm", sagte Römerbergs Team-Betreuer Hubert Bohlender. Erstmals in dieser Saison soll dann der Italiener Andrea Grasselli an Punkt sechs zum Einsatz kommen. „Er ist auch ein exzellenter Doppelspieler." Bohlender spricht nicht von einer enttäuschenden, wohl aber einer „an den Nerven zehrenden" Runde. „Wir haben viele Spiele im dritten Satz verloren. Das war von A bis Z einfach nur Pech" - so auch gestern zweimal. Lediglich Rares Georgescu widersprach dieser Regel und gewann 6:0 gegen Tobias Kiesling. Im Spitzeneinzel zeigte Julian Gast beim 3:6, 7:6, 3:6 eine gute Leistung gegen Daniel Monedero. Bohlender bescheinigte dem Mainzer, der in der Weltrangliste um Position 400 liegt, „Bundesliga-Format".
SCHOEPU / SCHOEPU
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Speyerer Rundschau
Datum: Nr.182
Datum: Montag, den 08. August 2005
Seite: Nr.10
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper
Auf das saarländische Wochenende folgt ein Mainzer
TENNIS: Oberligist TC Römerberg morgen bei Vorjahresmeister und Tabellenführer Schott – Am Sonntag kommt der TSC
• RÖMERBERG. Nach dem saarländischen Wochenende hat es der TC Römerberg am Samstag und Sonntag in der Tennis-Oberliga Rheinland-Pfalz-Saarland mit einem Mainzer Doppelpack zu tun. Zunächst reisen die Schützlinge von Hubert Bohlender zum Vorjahresmeister und Tabellenführer TSV Schott Mainz. Am Sonntag (11.00 Uhr) ist der TSC Mainz zu Gast hinter dem Hallenbad.
Nach der 2:7-Niederlage vor einer Woche beim TC Rotenbühl Saarbrücken schien die Meisterschaft für die Tennis-Cracks des TCR bereits gelaufen. Der klare 9:0-Erfolg am Sonntag gegen Merzig und die 4:5-Niederlage von Klassenprimus TSV Schott Mainz im Stadtderby gegen den TSC brachte die Truppe um Spielertrainer Marian Voinea wieder ins Meisterschaftsrennen zurück, wie die Tabellenkonstellation zeigt: Schott Mainz und Rotenbühl Saarbrücken weisen je 6:2 Punkte aus, TSC Mainz, TC Römerberg und der TC Boehringer Ingelheim belegen mit je 4:2-Punkten die Ränge drei bis fünf.
Es geht also sehr eng zu in der Oberliga und eine weitere Niederlage eines der fünf Top-Teams wäre gleichbedeutend mit dem Aus aller Titelträume. Die Einheimischen haben es also selbst in der Hand, sich durch zwei Siege an die Tabellenspitze zu katapultieren.
Coach Bohlender weiß um die Schwere der Aufgabe gegen beide Mainzer Mannschaften: „Es ist immer das gleiche Problem, spielen alle Ausländer, wird es verdammt schwer. Ist dies aber nicht der Fall, wovon ich eigentlich ausgehe, haben wir eine reelle Siegchance. Wir gehen also optimistisch in beide Begegnungen, obwohl auch bei uns ein wertvoller Spieler, Andreas Kucharszky, für den Rest der Oberligarunde nicht mehr zur Verfügung steht“. An seiner Stelle hofft der Betreuer auf den Einsatz des Italieners Andrea Grasselli, der auf Position fünf oder sechs zum Einsatz käme. Grasselli ist mit seinem technisch exzellenten Tennis seit Jahren nicht nur Publikumsliebling und gern gesehener Gast auf der Anlage des Römerberger Clubs, sondern auch ein zuverlässiger Punktesammler für das Team.
Im Schlagerspiel beim TSV Schott Mainz ist folgende Einzelaufstellung wahrscheinlich: Julian Gast, Benedict Halbroth, Markus Hornung, Tobias Raab, Rares Georgescu, Andrea Grasselli, Den Kader vervollständigen Marian Voinea und Tobias Raab als wertvolle Doppelspieler. Hinter Voinea steht allerdings noch ein dickes Fragezeichen, denn sein Einsatz ist mit einer Bänderdehnung stark gefährdet.
Markus Hornung dagegen ist wieder fit. Der Ludwigshafener, der am letzten Wochenende pausierte, hat seine Sehnenscheidenentzündung überwunden. Der Mainzer Spitzenspieler Gustavo Carbonari fällt wegen eines Bänderrisses aus. Dass die sich die Einheimischen durch andere gemeldete ausländische Spieler verstärken, hält Bohlender für kaum denkbar, da der Klassenerhalt nicht mehr in Frage stehe und Aufstiegsambitionen wohl nicht vorhanden sind.
Zur Mannschaftsaufstellung für das Heimspiel am Sonntag wollte sich der Coach noch nicht festlegen. Entscheidend sei das Samstags-Ergebnis:„Wenn wir in Mainz gewinnen, setzen wir alles daran, am Sonntagabend die Tabellenführung zu übernehmen. Dies wird zwar sauschwer, ist aber nicht unmöglich“. Der ehrgeizige Römerberger hat sein großes Ziel, das in diesem Jahr Aufstieg in die zweite Bundesliga heißt, keineswegs abgehakt: „Noch ist nichts verloren. Wenn wir das Wochenende gut überstehen, ist alles möglich“ sagte er im Gespräch mit der RHEINPFALZ. (dsch)
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