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Vorberichte
Leicht wie selten gegen Ludwigshafen
TENNIS: Oberligist TC Römerberg startet mit Doppelspieltag
Von unserem Mitarbeiter Manfred Scherer
RÖMERBERG. Mit einem Doppelspieltag startet der TC Römerberg in die Punkterunde 2005 der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saarland. Gleich zwei Pfalzderbys stehen auf dem Programm. Morgen reist das Team um Betreuer Hubert Bohlender zum TC RW Pirmasens zu Gast, und am Sonntag (Spielbeginn 11 Uhr) kommt es daheim zum Duell mit TC BW BASF Ludwigshafen.
Römerberg strebt die Meisterschaft an und sieht in dem Aufstieg in die zweite Bundesliga das erklärte Saisonziel. Nach zwei vergeblichen Anläufen soll es in diesem Jahr, wenn es nach Coach Bohlender geht, endlich klappen.
Mit Pirmasens wartet zum Saisonauftakt gleich ein schwerer Brocken. Die Westpfälzer meldeten als Oberliga-Neuling acht Ausländer auf den ersten neun Plätzen.
Bohlender im Gespräch mit der RHEINPFALZ: „Wenn die alle antreten, wird es ganz schwer. Wie die Erfahrung vergangener Jahre zeigte, ist damit aber kaum zu rechnen. Eigentlich kann es sich kein Club leisten, alle im Vorfeld gemeldeten ausländischen Spieler an einem Spieltag einzusetzen."
Von den Auftritten des polnischen Vizemeisters und Davis-Cup-Spielers Piotr Szcepanik auf Position eins und dem vom BASF TC nach Pirmasens gewechselten Österreicher Markus Polessnig gehen die Römerberger allerdings aus. Julian Gast und Benedict Halbroth erwarten heiße Fights. Auch für Markus Hornung dürfte die Aufgabe gegen den erfolgreichen luxemburgischen Davis-Cup-Crack Pascal Schaul kein Spaziergang werden.
Der Ungar Andreas Kuharszky, Nummer 18 seines Landes, steht bei den ersten vier Saisonspielen im TCR-Team. Danach springt der Italiener Andrea Grasselli für ihn ein. Kuharszky stößt heute zum Kader und fehlte also auch bei der Schau-Trainingseinheit am Mittwochabend beim benachbarten TC Dudenhofen.
Zur ersten Garnitur morgen gehören auch Rares Georgescu und Marian Voinea. Tobias Raab und Sascha Sroka vervollständigen den Kader. Dagegen fehlt Bohlender mit Timo Nigri der große Speyerer Kämpfer. Er trainiert berufsbedingt nicht. Die endgültige Aufstellung für den Vergleich mit BASF TC möchte der Coach erst kurz vor Spielbeginn „nach der Pirmasenser Begegnung" bekannt geben.
Hornung hatte lange Zeit Verletzungsprobleme und ist deshalb noch nicht in allerbester Form. „Trotzdem rechne ich bei ihm mit zwei Einzelerfolgen", informierte Bohlender über seine Nummer drei. Gast auf der Spitzenposition ist in glänzender Form. Für ihn zählen nur zwei Siege: „Wenn wir Meister werden wollen, dürfen wir an nichts anderes denken", sagte der Pfalzmeister.
Auf seinen Neuzugang, den Ludwigshafener Halbroth, hält der Coach große Stücke: „Wir haben einen blendenden Tennisspieler gewonnen. Jetzt, da mit Beginn der Ferien der Schulstress für ihn vorbei ist, können wir uns auf schöne Spiele des Youngsters freuen."
Die Aussichten auf einen Heimsieg gegen TC BW BASF stehen so günstig wie noch nie. Denn die Chemiestädter verloren ihre beiden Spitzenspieler Mark Nielsen aus Neuseeland und Polessnig. Der Ex-Speyerer Gunther Kummermehr rückte auf Rang zwei vor. Der Kroate Mislov Hizak steht auf Punkt eins der Meldeliste, ist aber verletzt und fällt wohl aus. Nach der Papierform sollte ein klarer Sieg der Römerberger herausspringen.
ERBACHM / ERBACHM
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Speyerer Rundschau
Datum: Nr.168
Datum: Freitag, den 22. Juli 2005
Seite: Nr.19
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Römerberg will"s wissen
TENNIS: Aufstieg in 2. Liga bleibt das Ziel
RÖMERBERG (dsch/cka). Im Vorjahr scheiterte der TC Römerberg in der Aufstiegsrunde zur Zweiten Bundesliga nur knapp am Baden-Vertreter TC Neckarau.
Hubert Bohlender, Römerberg-Open-Manager und Betreuer des Oberliga-Teams, möchte mit seinem Team erneut angreifen und „auf jeden Fall" bei der Vergabe der Meisterschaft ein Wörtchen mitreden. Gelingt dieses ehrgeizige Vorhaben, soll im dritten Anlauf nach 2000 und 2004 endlich auch der Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse angestrebt werden.
„Bei der letztjährigen Aufstiegsrunde hatten wir einfach kein Glück. Andrea Grasselli, der im entscheidenden Spiel gegen Neckarau verletzt ausfiel, hätte das Match zu unseren Gunsten entschieden, davon bin ich fest überzeugt" glaubt Bohlender. Der Coach rechnet sich in dieser Saison aber sehr gute Chancen aus, zumal das Team verstärkt wurde.
Neu hinzugekommen ist mit dem 18-jährigen Benedict Halbroth vom TC GW Frankenthal ein Nachwuchsspieler mit viel Potenzial. Sein Einsatz ist auf Mannschaftsposition zwei geplant. Der Schüler des Ludwigshafener Heinrich-Böll-Gymnasiums, der Profi werden möchte, ist auf dem besten Weg in die deutsche Spitze. Derzeit belegt er Rang 116 der deutschen Rangliste. Einer noch besseren Platzierung steht die Schule entgegen. Mutter Eva besteht darauf: „Das Abitur hat Vorrang." Von ihm erhofft sich Bohlender eine wesentliche Verstärkung seiner Mannschaft. Schließlich bringe der Neuling durch seine Auftritte bei den Junioren-Grand-Slam-Turnieren „Australian Open" und „US Open" internationale Erfahrung mit, die ihm in der Oberligarunde zugute kommen sollte. Auf der Spitzenposition will Julien Gast, Nummer 112 in Deutschland, möglichst viele Siege. Dem Medizinstudenten Markus Hornung traut Bohlender einen Durchmarsch zu. Der 25-Jährige arbeitet an Kondition und Fitness, um zum Rundenauftakt am Samstag in Pirmasens zu punkten.
Der pfälzische und rheinland-pfälzische Hallenmeister Rares Georgescu hat seine Verletzungen überwunden. Auch von ihm erwartet der Betreuer eine sehr gute Oberliga-Runde: „Rares ist so stark, dass er an Punkt vier oder fünf alle schlagen kann."
Gespannt sind die Römerberger Fans auf Andreas Kuharszky (250 DTB). Der Ungar belegt in seinem Heimatland Platz 18 der Bestenliste. Der routinierte Spielertrainer Marian Voinea ist für den Coach auf Punkt sechs eine Bank: „Marian ist mit seinen knapp 36 Jahren immer noch eine ganz wertvolle Kraft. Wie er beim Ludwigshafener Turnier letzte Woche den an Nummer eins gesetzten Sebastian Farkas eliminierte, war beeindruckend."
das Team
1. Julien Gast, 2. Benedict Halbroth, 3. Markus Hornung, 4. Tobias Raab, 5. Rares Georgescu, 6. Andreas Kuharszky, 7. Sascha Sroka, 8. Timo Nigri, 9. Marian Voinea, 10. Andrea Grasselli, 11. Hans-Birger Nordström, 12. Jochen Gieger.
KAMMC / KAMMC
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Speyerer Rundschau
Datum: Nr.167
Datum: Donnerstag, den 21. Juli 2005
Seite: Nr.22
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BASF TC bekommt kaum ein Team zusammen
TENNIS: Verletzungspech und Krankheit stellen die Ludwigshafener vor große Probleme
LUDWIGSHAFEN (cka). Stell dir vor, die Tennis-Saison geht los, und du hast keine Spieler: In der höchsten Herren-Spielklasse in der Pfalz, der Oberliga, vertreten nur drei Teams die Region. Neben Römerberg und Pirmasens der Ludwigshafener Großclub BASF TC - und ausgerechnet der steht wenige Tage vor dem ersten Spieltag am Samstag vor allergrößten personellen Problemen.
„Ich weiß gar nicht, ob ich eine Mannschaft habe", gesteht Sportwart Otto Hertel vor der Auftaktpartie am Samstag (11 Uhr) gegen den TSC Mainz. Der Gegner hatte eigentlich zu den Teams gehört, gegen das der Ludwigshafener sich mögliche Sieg-Chancen ausgerechnet hatte. Alles Makulatur, denn in den vergangenen Tagen erreichte ihn eine Hiobsbotschaft nach der anderen.
Der langjährige Spitzenspieler Mark Nielsen aus Neuseeland steht in diesem Jahr nicht mehr für den BASF TC auf dem Tennisplatz. Zumindest das war so geplant. „Er war einfach zu teuer", meint Hertel, der sich angesichts des mangelnden Nachwuchses davor scheut, bei den Herren groß zu investieren. Talente, die in der Oberliga bestehen können, seien in den kommenden Jahren nicht in Sicht. „Trotzdem wollten wir eine Mannschaft, die in der Oberliga mithalten kann", sagt Hertel.
Die Aussichten sind mehr als schlecht, vor allem weil der als neuer Topspieler vorgesehene Kroate Mislav Hizak an einem Fersensporn leidet und im Moment kein Tennis spielen kann. „Aber Leos wird auf jeden Fall kommen", sagt Hertel mit Blick auf den tschechischen Studenten Leos Jelinek, der auch schon in der 2. Mannschaft dreimal ausgeholfen hat und möglicherweise an Punkt eins wird antreten müssen, weil über ihm in der Meldeliste die Herren 30 stehen (Gunter Kummermehr, Marcelo Huthmann-Manola, Robert Eisele, Thomas Rühle und Wolfgang Kanther), die nur teilweise zur Verfügung stehen.
Der hinter Leos Jelinek in der Meldeliste als hoffnungsvoller Neuzugang aufgeführte Nicolas Fickert (Kaiserslautern) hat sich und dem BASF TC einen Bärendienst erwiesen, weil er im Frühjahr nicht nur für die Ludwigshafener in der 2. Mannschaft angetreten ist, sondern auch in Homburg (Saarland), was verboten ist. Fast wäre die 2. Mannschaft deshalb, so Hertel, abgestiegen. „Wir haben deshalb große Probleme, ein Oberliga-taugliches Team zusammenzubekommen", gesteht der Sportwart.
KAMMC / KAMMC
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Speyerer Rundschau
Datum: Nr.167
Datum: Donnerstag, den 21. Juli 2005
Seite: Nr.22
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaperMit Davis-Cup-Erfahrung
TENNIS: RW Pirmasens wieder in Oberliga
PIRMASENS (peb). Mit viel Verletzungspech stieg der TC Rot-Weiß Pirmasens 2003 nach nur einer Saison wieder aus der Tennis-Oberliga ab. Mit etwas Glück und enormer Doppelstärke schafften die Südwestpfälzer dann 2004 die Verbandsliga-Meisterschaft und damit den prompten Wiederaufstieg in die Oberliga. Das Ziel heißt wieder Klassenverbleib.
Neun Spieler bilden den Kernkader. Einziger Neuling ist der Österreicher Markus Polessnig. Der 23-Jährige spielte zuletzt in der Oberliga bei BASF Ludwigshafen auf Position eins, zuvor schlug er für Nürnberg in der zweiten Bundesliga auf. Im Februar erreichte Polessnig bei den österreichischen Staatsmeisterschaften das Halbfinale. Seine beste Platzierung in der Weltrangliste war Position 529 im Jahre 2001.
Polessnig wird die Position zwei hinter Piotr Szczepanik einnehmen. Der ehemalige polnische Vizemeister spielte dreimal im Davis Cup, war 2001 Pfalzmeister und ist im fünften Jahr der Spitzenmann der Rot-Weißen. Es folgt Pascal Schaul, der bei 17 DavisCup-Einsätzen für Luxemburg zehnmal als Sieger vom Platz ging, allerdings vorige Runde in der Verbandsliga so seine Probleme hatte.
Feste Größen sind RW-Sportwart Tom Weislogel und Marius Kur, der sowohl in Tschechien als auch in Polen schon nationaler Mannschaftsmeister war. Für den sechsten Einzelplatz kommen Sven Schimmel, Jens Kömmerling, Jochen Meyer und auch der mit Abstand jüngste Pirmasenser, Simon Döhring (Jahrgang 1988), in Frage.
Der Etat fürs Oberligateam dürfte bei etwa 10.000 Euro liegen. „Die genaue Höhe hängt von den Ergebnissen ab, denn alle Vereinbarungen sind leistungsbezogen", sagt Weislogel, der Hallen-Pfalzmeister von 2004. Das Geld kommt von einigen Sponsoren und aus Werbeeinnahmen von der Clubzeitung. Weislogel hofft bei den Heimspielen am Haseneck auf 150 Zuschauer, denen er vor allen Dingen gutes Tennis präsentieren will. Als Manko führt Weislogel auf, dass die fünf Pirmasenser in dem Neunerkader „keine Zeit hatten, um Turniere zu spielen". Es fehle daher an der Matchpraxis. Der seit Abschluss seines Sportstudiums vor einem halben Jahr als Tennistrainer arbeitende Weislogel will nun „noch in Landau Grundschul-Pädagogik anhängen", möchte also Lehrer werden.
Weislogel rechnet mit drei Absteigern in der Oberliga - und diesmal soll seine Mannschaft nicht dazu gehören.
Das Team
1. Rodrigo Grilli, 2. Piotr Szczepanik, 3. Marcin Golab, 4. Markus Polessnig, 5. Pascal Schaul, 6. Tom Weislogel, 7. Pawel Turzanski, 8. Matthias Kunz, 9. Aleksander Charpantidis, 10. Marc Vogel, 11. Jochen Meyer, 12. Marius Kur, 13. Sven Schimmel, 14. Jens Kömmerling, 15. Jens Hublitz, 16. Simon Döhring.
KAMMC / KAMMC
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Speyerer Rundschau
Datum: Nr.167
Datum: Donnerstag, den 21. Juli 2005
Seite: Nr.22
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TENNIS: TC Römerberg nimmt Markus Hornung und Rares Georgescu besonders in die Pflicht - Kuharszky verspricht viel
Von unserem Mitarbeiter Manfred Scherer
RÖMERBERG. Wenn es nach den ehrgeizigen Plänen Hubert Bohlenders, Römerberg-Open-Turnierleiter und Betreuer des Oberliga-Teams, geht, spielt das erste Herren-Team des TC Römerberg im nächsten Jahr in der zweiten Bundesliga. Neben dem angestrebten Ziel, sein Turnier zum ITF-Future-Wettbewerb anzuheben (wir berichteten), peilt er nun auch die Oberliga-Meisterschaft und den Aufstieg an.
„Ich rechne mir für meine Mannschaft Chancen auf eine sehr gute Platzierung aus. Die Spieler sind heiß und möchten den sportlichen Erfolg, der bei uns in diesem Jahr Aufstieg heißt", sagte Bohlender. Im Vorjahr scheiterten seine Schützlinge erst in der Aufstiegsrunde auf heimischer Anlage an TC SW Neckarau und TV Reutlingen.
Obwohl sich das Gesicht der Mannschaft nur geringfügig veränderte, zählt sie zu den Titelfavoriten. Neu hinzugekommen ist mit dem 18-jährigen Benedict Halbroth vom TC GW Frankenthal ein Nachwuchsspieler mit viel Potenzial. Sein Einsatz ist auf Position zwei geplant.
Der Eppelheimer Julian Gast, derzeit die Nummer 112 der deutschen Rangliste, soll an Punkt eins gewinnen. Wie die Römerberg Open zeigten, ist der amtierende Pfalzmeister bereits in glänzender Verfassung und ehrgeizig genug, das Unternehmen Aufstieg mit vollem Einsatz in Angriff zu nehmen.
Ebenfalls wieder mit von der Partie ist Markus Hornung, der mittlerweile in Mainz Medizin studiert. Bohlender traut dem Ludwigshafener zu, all seine Oberliga-Begegnungen für sich zu entscheiden. Noch hat der 25-Jährige etwas Trainingsrückstand. Bis zum Rundenbeginn am 23. Juli sollte er nach Einschätzung des Coachs konditionell „voll auf der Höhe" sein. Bei dem Ranglistenturnier ab Donnerstag in Ludwigshafen geht es für ihn und einen Großteil der Mannschaft vor allem darum, Spielpraxis zu bekommen und die Fitness zu verbessern.
Rares Georgescu, pfälzischer und rheinland-pfälzischer Hallenmeister, hat seine langwierigen Verletzungen überwunden. Bei den Open bestätigte der Rumäne seine gute Form. Auch von ihm erwartet der Betreuer eine sehr gute Oberliga-Runde: „Rares ist so stark, dass er auf vier oder fünf alle schlagen kann."
Gespannt sind die Römerberger Fans auf Andreas Kuharszky (250 DTB). Der Ungar belegt in seinem Heimatland Platz 18 der Bestenliste und gilt als wesentliche Verstärkung.
Auf die bewährten Dienste des routinierten TCR-Spielertrainers Marian Voinea will der Coach nicht verzichten. „Marian ist mit seinen knapp 36 Jahren immer noch eine ganz wertvolle Kraft und auf Position sechs für mich eine Bank. Wie er sich gegen den Open-Finalisten Becker verkaufte, hat mich sehr beeindruckt."
Zum Team zählen ferner Sascha Sroka, der Spielertrainer des zweiten Herren-Teams (Jochen Gieger) sowie Neuzugang Tobias Raab. „Über sein derzeitiges Leistungsvermögen kann ich mir derzeit noch kein Bild machen, da ich ihn in letzter Zeit nicht gesehen habe", sagte Bohlender, der bei Bedarf auch auf die abrufbereiten Andreas Grasselli und Hans-Birger Nordström zurückgreift. Ob der Speyerer Timo Nigri für den Römerberger Klub das Racket schwingt ist mehr als fraglich. Aus beruflichen Gründen bleibt dem einst fleißigen Punktesammler wenig Zeit zum Training.
Zu den Gegnern zählen wiederum so renommierte Vereine wie Vorjahresmeister TSV Schott Mainz und TC Rotenbühl Saarbrücken. Am 24. Juli steigt auf der Römerberger Anlage das Derby gegen BW BASF Ludwigshafen.
23. Juli: TC RW Pirmasens - TC Römerberg, 24. Juli: TC Römerberg - TC BW BASF Ludwigshafen, 30. Juli: TC Rotenbühl Saarbrücken - TC Römerberg, 31. Juli: TC Römerberg - TC SW Merzig, 6. August: TSV Schott Mainz - TC Römerberg, 7. August: TC Römerberg - TSC Mainz, 14. August: TC Römerberg - Boehringer Ingelheim
ERBACHM / ERBACHM
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Speyerer Rundschau
Datum: Nr.159
Datum: Dienstag, den 12. Juli 2005
Seite: Nr.22
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