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5. Spieltag: Samstag, 31.07.04 gegen TC Viktoria St. Ingbert

Spielername von:


Spielername von:

1.Satz

2.Satz

3.Satz

TC Römerberg


TC Viktoria St. Ingbert




Hornung, Markus


Burgemeister, Thomas

6:2

6:2


Gast, Julien


Schmitt, Marc

6:2

3:6

6:4

Nigri, Timo


Jene, Patrick

3:6

4:6


Grasselli, Andrea


Pressmann, Christoph

6:0

6:0


Nordström, Hans-Birger


Schmidt, Florian

7:6

6:7

6:3

Sroka, Sascha


Lorenz, Julien

6:2

6:2


Zwischenstand


Punkte

5:1



Hornung, Markus
Georgescu, Rares


Pressmann, Christoph
Uhlig, Mathias

6:2

6:0


Gast, Julian
Grasselli, Andrea


Schmidt, Florian
Kasper, Johannes

6:2

6:0


Voinea, Marian
Sroka, Sascha


Lorenz, Julien
Lehnhardt, Stephan

6:0

6:0


Endergebnis


Punkte

8:1




Zoom

Hans-Birger Nordström
genannt HB




Bild:Klaus-Venus.de

8:1 für TC Römerberg Nordström siegt in drei Stunden



Römerberg (dsch). Mit einem 8:1-Sieg gegen TC Sankt Ingbert wahrte Oberligist TC Römerberg seine Titelchance. Timo Nigri, Nummer drei der Einheimischen, glückte es nicht, Linkshänder Patrick Jene entscheidend unter Druck zu setzen. Der Saarländer hielt geschickt den Ball und wartete nur auf Fehler des 24-Jährigen. Symptomatisch der Matchball: Jene hält den Ball im Spiel, und Nigri schießt ins Aus zum 3:6, 4:6.

Spitzenspieler Markus Hornung trumpfte souverän auf. Der Oppauer ließ Thomas Burgermeister häufig ins Leere laufen und punktete mit schnellen und platzierten Schlägen. Auch die gefühlvollen Lobs, die Satz eins zu seinen Gunsten entschieden, waren für den Gast unerreichbar. 6:2, 6:2 behielt er am Ende die Oberhand.

Julian Gast an Mannschaftsposition zwei tat sich schwerer als erwartet, obwohl er Durchgang eins holte. Marc Schmitt steigerte sich und gab sich erst im dritten 4:6 geschlagen. Andrea Grasselli erteilte die Höchststrafe. Sascha Sroka siegte mit konsequentem Serve-und-Volley-Spiel. Hans-Birger Nordström gelang in einem Marathonmatch von knapp drei Stunden ein 7:6, 6:7, 6:3-Erfolg. Römerbergs Doppel Hornung/Georgescu, Gast/Grasselli und Voinea/Sroka besorgten den Endstand.

KONZOKH / KONZOKH
Quelle:
Verlag: Sonntag Aktuell
Publikation: Vorderpfalz
Ausgabe: Nr.31
Datum: Sonntag, den 01. August 2004
Seite: Nr.13
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper

TENNIS: TC Römerberg – TC Viktoria St. Ingbert 8:1


RÖMERBERG. (dsch) Mit einem klaren 8:1 Sieg gegen TC Viktoria St. Ingbert wahrte der TC Römerberg seine Titelchancen. Timo Nigri, Nummer drei der Einheimischen, gelang es nicht, den Linkshänder Patrick Jene entscheidend unter Druck zu setzen. Der Saarländer hielt geschickt den Ball und wartete nur auf Fehler des 24-Jährigen. Symptomatisch der Matchball: Jene hält den Ball im Spiel und Nigri schießt ins Aus zum 3:6, 4:6.
Spitzenspieler Markus Hornung dagegen ließ keinen Zweifel daran, wer als Sieger den Platz verlassen würde. Der Oppauer ließ seinen Kontrahenten Thomas Burgermeister häufig ins Leere laufen und punktete mit schnellen und platzierten Schlägen. Auch die gefühlvollen Lops, die Satz eins zu seinen Gunsten entschieden, waren für den Gast unerreichbar. 6:2, 6:2 behielt er am Ende die Oberhand.
Julian Gast auf Mannschaftsposition zwei tat sich schwerer als erwartet. Im Gefühl des sicheren Sieges wurde es nach 6:2 Satzgewinn nochmals ganz eng. Marc Schmitt steigerte sich und gab sich nach 6:3 Satzgewinn erst im Dritten mit 6:4 geschlagen. Andrea Grasselli erteilte die Höchststrafe und Sascha Sroka siegte mit konsequentem Serve und Volley-Spiel 6:2, 6:2. Hans-Birger Nordström gelang in einem Marathonmatch von knapp drei Stunden ein 7:6, 6:7, 6:3 Erfolg.
Römerbergs Doppel Hornung/Georgescu, Gast/Grasselli und Voinea/Sroka stellten mit klaren Siegen den 8:1 Endstand her.

Pflichtsieg und eine harte Nuss


TENNIS: Oberligist TC Römerberg gegen Sankt Ingbert und in Ingelheim

RÖMERBERG. Mit zwei Siegen möchte Oberligist TC Römerberg am Wochenende der Meisterschaft einen gewaltigen Schritt näher kommen. Der TC Viktoria Sankt Ingbert ist morgen (Spielbeginn 11 Uhr) Gast hinter dem Hallenbad. Ein schwerer Gang zum punktgleichen TC Boehringer Ingelheim steht am Sonntag bevor.

Ein klarer Sieg ist gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten aus dem Saarland absolut Pflicht, will Römerberg die Meisterschaftshoffnungen nicht vorzeitig begraben. Nach den bisherigen Ergebnissen sind die Einheimischen zwar haushoher Favorit. Trotzdem dürfen sie den Klassenneuling nicht unterschätzen. Denn im Sport, insbesondere im Tennis, hat schon so mancher Außenseiter einem klaren Favoriten ein Bein gestellt.

Mannschaftsbetreuer Hubert Bohlender fordert deshalb von seiner Mannschaft, mit höchster Konzentration an die Aufgabe heranzugehen: ¸¸Jeder einzelne Spieler muss seine hundertprozentige Leistung abrufen. Wir brauchen unbedingt einen klaren Sieg, da bei Punktgleichheit am Ende jedes einzelne Match zählen kann. Deshalb dürfen wir den Gegner keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Wie schnell man ein scheinbar leichtes Spiel verliert, haben wir erst am vergangenen Samstag beim 3:6 gegen Schott Mainz gesehen. Auch wenn die Mainzer ein anderes Kaliber darstellten", sagte er im Gespräch mit der RHEINPFALZ.

Alle Spieler sind an Bord und verletzungsfrei. Auch der Speyerer Timo Nigri, die etatmäßige Nummer drei der Bohlender-Truppe, hat seine Fußprobleme überwunden und brennt auf einen erneuten Einsatz. Markus Hornung, Julian Gast, der wieder genesene Rares Georgescu, Punktesammler Andrea Grasselli und Spielertrainer Marian Voinea sind gesetzt.

Nach seinem glänzenden Auftritt beim 5:4-Erfolg im Pfalzderby gegen BASF TC Ludwigshafen hat auch der 20-jährige Sascha Sroka gute Karten, seine Leistung zu bestätigen. Coach Bohlender hat die Qual der Wahl und will die endgültige Aufstellung erst morgen festlegen.

Am Sonntag haben die Römerberger Cracks beim Meisterschaftsmitfavoriten TC Boehringer Ingelheim eine hohe Hürde zu nehmen. Die Mannschaft weist, wie die Vorderpfälzer, ein 6:2-Punktekonto auf. Der Verlierer dieses Spitzenspiels scheidet aus dem Meisterschaftsrennen aus. Für Hochspannung ist allein schon deshalb gesorgt.

Aber auch Spieler wie Alberto Lopez, Mark Markov, Victor Ivantchev auf Ingelheimer Seite verlangen den Römerberger Tennis-Assen alles ab.

Bohlender wünscht sich erneut die Unterstützung durch viele Schlachtenbummler, ¸¸auch wenn eine etwas weitere Anreise als zum BASF TC am vergangenen Sonntag in Kauf zu nehmen ist".

Beide Teams schielen natürlich mit einem Auge nach Ludwigshafen, wo die beiden anderen Spitzenmannschaften BASF TC und Schott Mainz aufeinander treffen und sich gegenseitig die Punkte abnehmen.

¸¸Am Sonntagabend dürfte die Vorentscheidung gefallen sein, ich hoffe zu unseren Gunsten", spekuliert Römerbergs Förderkreis-Vorsitzender auf ein goldenes Wochenende seiner Jungs. (dsch)

ERBACHM / ERBACHM
Quelle:
Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.175
Datum: Freitag, den 30. Juli 2004
Seite: Nr.15
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper

Das aktuelle Interview – Hubert Bohlender



RÖMERBERG. Nach der enttäuschenden 3:6 Heimniederlage gegen Schott Mainz und dem Sonntagskrimi beim BASF TC mit dem besseren Ende für den TC Römerberg bleibt es im Rennen um die Meisterschaft der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saarland spannend. Vier Mannschaften stehen drei Spieltage vor Ende der Saison mit je 6:2 Punkten an der Spitze. Über die Aussichten des Teams sprach RHEINPFALZ-Mitarbeiter Manfred Scherer mit dem Römerberger Förderkreisvorsitzenden Hubert Bohlender.

Herr Bohlender, wie schätzen Sie die Aussichten Ihres Teams nach den überraschenden Ergebnissen des vergangenen Wochenendes ein?

Die Niederlage am Samstag war nicht so gravierend, viel wichtiger war, dass wir den BASF TC schlugen. Unsere Ausgangsposition ist dadurch glänzend, weil wir die schwersten Brocken bereits hinter uns haben. Natürlich müssen klare Siege gegen St. Ingbert, Sprendlingen und Ingelheim her, womit ich fest rechne. Die Entscheidung fällt am Sonntag beim bisher punktgleichen TC Boehringer Ingelheim.

Ihre Mannschaft hat das Pfalzderby gegen den BASF TC knapp gewonnen. Hätten Sie ihr diesen Sieg nach der enttäuschenden Heimniederlage gegen Schott Mainz zugetraut?

Im Prinzip ja, denn die Mannschaft hat gegen Mainz sehr unglücklich verloren. Mit den Klassespielern Gustavo Carbonari und Duncan Stuart-Ross hatte sich der Gegner erheblich verstärkt. Mein Team hat alles gegeben, war deshalb auch überhaupt nicht deprimiert und für das BASF-Match hoch motiviert.

Worin sehen Sie den Schlüssel zu diesem überraschenden Sieg bei einem der härtesten Meisterschaftskonkurrenten?

Die Harmonie in der Mannschaft ist super, Rares Georgescu war eine Verstärkung und Physiotherapeut Günther Kroth, der „Medizinmann“ der kamerunschen Nationalmannschaft hat die kleinen Wehwehchen der Jungs von Samstag auf Sonntag glänzend hingekriegt. Matchwinner waren Andrea Grasselli, Marian Voinea und Sascha Sroka mit Einzel- und Doppelsiegen. Nicht zu vergessen das Doppel Julian Gast/Grasselli.

Wer hat die Nase vorn, wenn am Ende mehrere Mannschaften punktgleich sein sollten, was nach Lage der Dinge zu erwarten ist?

Daran glaube ich nicht, denn unsere Kontrahenten werden sich noch gegenseitig die Punkte abnehmen und wir gewinnen unsere restlichen Spiele und sind dann ganz vorne.

Steigt der Oberligameister automatisch in die 2. Bundesliga auf?

Nein, am 4./5. September finden Relegationsspiele mit den Oberliga-Meistern der Verbände Baden, Hessen, Württemberg und Rheinland-Pfalz-Saarland statt. Nur einer steigt in die zweite Bundesliga auf. Nicht ausgeschlossen, dass diese Spiele auf unserer Anlage stattfinden, wenn wir Meister werden sollten.

Sie sind nach früheren Äußerungen nicht sehr erpicht auf die höhere Spielklasse. Ist dies immer noch Ihre Meinung?

Wenn die Spieler das Potenzial mitbringen, sollen sie auch aufsteigen. Alles andere wäre nicht im Sinne des Sports. Für sinnvoller hielte ich es, wenn wir eine Regionalliga hätten. Die Diskrepanz zwischen Oberliga und 2. Bundesliga ist einfach riesig. Ich denke dabei z. B. an den mehrfachen deutschen Meister GW Mannheim, der im Vorjahr in Liga zwei spielte.

Was sagen Ihre Spieler dazu?

Meine Spieler wollen, sind heiß auf Meisterschaft und Aufstieg.

Müsste die Mannschaft für die 2. Bundesliga verstärkt werden?

Mein Ziel ist nach wie vor, junge Spieler der Region für den TCR zu gewinnen.

Was halten Sie von dem jungen Frankenthaler Benedict Halbroth, wird er in der nächsten Saison für den TCR spielen?

Von dem 17-jährigen DTB-Kader-Spieler halte ich sehr viel. Ein toller Spieler, der uns auf jeden Fall im nächsten Jahr verstärken wird.

Haben Sie noch andere Spieler der Region im Auge?

Es laufen einige Gespräche mit interessanten Spielern aus der Umgebung. Definitive Aussagen hierzu sind derzeit aber noch nicht möglich.

Sie bieten Oberliga-Tennis zum „Nulltarif“. Bleibt es auch in Zukunft dabei?

Wir beabsichtigen grundsätzlich nicht, für die Oberliga Eintrittspreise zu verlangen. Sollten wir die zweite Bundesliga tatsächlich schaffen, müssten wir darüber nachdenken.

Wie sind Sie mit der bisherigen Zuschauer-Resonanz zufrieden?

Ich bin sehr zufrieden. Bisher spielten wir nur samstags zu Hause, an Sonntagen ist die Resonanz noch größer. Toll die Zuschauerunterstützung am Sonntag in Ludwigshafen, als nicht nur Römerberger Fans uns unterstützten, sondern auch Tennisfreunde z. B. aus Speyer, Dudenhofen, Lingenfeld und Frankenthal.