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3. Spieltag: Samstag, 24.07.04 gegen TSV Schott Mainz
Spielername von:
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Spielername von:
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1.Satz
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2.Satz
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3.Satz
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TC Römerberg
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TSV Schott Mainz
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Hornung, Markus
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Carbonari, Gustavo
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2:6
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2:6
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Gast, Julian
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Marquardt, Florian
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4:6
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6:4
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6:3
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Nigri, Timo
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Schwark, Raoul
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3:6
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3:6
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Grasselli, Andrea
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Duncan, Stuart-Ross
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6:2
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6:0
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Voinea, Marian
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Michalsky, Johannes
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6:3
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3:6
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4:6
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Nordström, Hans-Birger
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Hassemer, Holger
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2:6
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2:6
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Zwischenstand
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Punkte
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2:4
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Hornung, Markus
Nigri, Timo
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Carbonari, Gustavo
Marquart, Florian
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4:6
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6:3
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5:7
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Gast, Julian
Grasselli, Andrea
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Schwark, Raoul
Hassemer, Holger
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7:6
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6:2
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Georgescu, Rares
Sroka, Sascha
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Michalski, Johannes
Duncan, Stuart-Ross
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6:4
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3:6
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4:6
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Endergebnis
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Punkte
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3:6
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3:6-Niederlage gegen Mainz
TC Römerberg patzt vor dem Oberliga-Gipfel
Römerberg (fbi/öpf). Vor dem Tennis-Oberliga-Gipfel heute, 11 Uhr, beim BASF TC Ludwigshafen, kassierte der TC Römerberg beim 3:6 gegen Schott Mainz die erste Saisonniederlage. ¸¸Die langen Dreisatz-Matches haben viel Kraft und Nerven gekostet, die unserem Team womöglich am nächsten Spieltag fehlen werden", sagte TCR-Spielleiter Hubert Bohlender.
Römerbergs Spitzencrack Markus Hornung knüpfte nicht an seine zuletzt starke Leistung an und unterlag Gustavo Carbonari 2:6, 2:6. Hornung trainiert nach einer über halbjährigen Verletzungspause erst seit fünf Wochen wieder. ¸¸Mir fehlen ganz einfach noch die Kraft und Fitness, um mitzuhalten. Allein über den Kampf ein Match zu gewinnen, ist gegen einen so guten Turnierspieler schwer", sagte er.
Nach eigener Einschätzung befindet sich Hornung bei 60 Prozent seiner Leistungsfähigkeit, sieht aber Fortschritte im spielerischen Bereich. ¸¸Acht Monate bereitete mir jeder Schritt Schmerzen. Aber jetzt macht es mir mit der tollen Unterstützung der Zuschauer wieder Spaß, bei denen ich mich mit Erfolgen bedanken will." Er selbst müsse jedoch seinen Ehrgeiz bremsen und wieder langsam Topform erreichen.
Bereits nach den Einzeln (2:4) sah es schlecht für Römerberg aus, wenngleich Andrea Grasselli in zwei Sätzen überzeugend siegte und Stuart-Ross Duncan beim 6:2, 6:0 nicht den Hauch einer Chance ließ.
Schwerer dagegen tat sich Julian Gast, der sich nach verlorenem ersten Durchgang auf seine Stärken besann und das Match gegen Florian Marquardt umbog (4:6, 6:4, 6:3). Weniger Fortune in der zweiten Einzelpartie über die volle Distanz besaß Routinier Marian Voinea, der früh im entscheidenden dritten Satz seinen Service mit einem Doppelfehler abgab und Johannes Michalsky 6:3, 3:6, 4:6 unterlag.
Wenig Probleme hatte der BASF TC Ludwigshafen beim TC Sprendlingen. 6:3 hieß es am Ende. ¸¸Das war eine relativ einfache Sache", meinte Sportwart Otto Hertel, der auf Punkt fünf und sechs umdisponieren musste. Elmar Stein und Andreas Chorosis kamen zum Einsatz, zahlten aber noch Lehrgeld. Mark Nielsen, Markus Polessnig, Marceloa Huthmann-Manola und Leos Jelinek gewannen ihre Einzel.
KAMMC / KAMMC
Quelle:
Verlag: Sonntag Aktuell
Publikation: Vorderpfalz
Ausgabe: Nr.30
Datum: Sonntag, den 25. Juli 2004
Seite: Nr.12
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper
Fällt am Sonntag beim BASF TC die Vorentscheidung?
TENNIS: Bohlender liebäugelt mit Georgescu-Einsatz
RÖMERBERG. Das Wochenende kann für die Tenniscracks des Römerberger Oberligisten bereits eine Vorentscheidung im Kampf um die Titelvergabe bringen. Am Samstag (Spielbeginn 11.00 Uhr) stellt sich mit dem TSV Schott Mainz auf der Anlage hinter dem Hallenbad eine Mannschaft vor, die zwar nicht zu unterschätzen ist, von den Einheimischen aber durchaus geschlagen werden kann. Die wesentlich schwerere Aufgabe für das „Bohlender-Team“ steht am Sonntag beim bisher ebenfalls ungeschlagenen BASF TC BW Ludwigshafen an. Die Chemiestädter werden alles daran setzen, ihre weiße Weste zu behalten.
Die Mannschaft um Spielertrainer Marian Voinea hat allen Grund mit Selbstbewusstsein in die wichtigen Wochenendbegegnungen zu gehen. Schließlich wurden zuletzt mit dem TC Rotenbühl Saarbrücken und Zweitbundesliga-Absteiger TSC Mainz zwei namhafte Mannschaften der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saarland souverän mit 6:3 besiegt.
Viel wird davon abhängen, wie Römerbergs Spitzenspieler Markus Hornung in Form ist. Am Samstag unterlag er im Einzel seinem Saarbrücker Gegner Patrick Mersch noch klar, verzichtete etwas verunsichert auf einen Doppeleinsatz, um einen Tag später einen überzeugenden Sieg gegen den amtierenden Pfalzmeister Patrick Schüttler zu feiern und seinen Club damit auf die Siegerstraße zu bringen. Der Nummer 79 der deutschen Rangliste stehen schwierige Aufgaben bevor. Sowohl Julien Cassaigne (Schott Mainz), sofern dieser eingesetzt werden sollte, als auch Mark Nielsen (BASF), auf Platz eins der Wochenendgegner gemeldet, sind schwere Kaliber, die dem 24-jährigen alles abverlangen werden. Coach Hubert Bohlender sieht die Aussichten seines Spielers bei fifty:fifty: „Markus kann an einem guten Tag jeden Gegner in der Oberliga schlagen. Ich hoffe, dass er seine hundertprozentige Leistung abrufen kann, dann hat er in beiden Matches gute Aussichten“.
Julian Gast, auf Position zwei der Römerberger Meldeliste platziert, will die denkbar knappe Niederlage gegen Björn Krenzer (TSC Mainz) wettmachen. Zwei Einzel-Siege hat der „Power-Spieler“ für den bevorstehenden Doppelspieltag fest eingeplant. Gleiches gilt auch für den glänzend aufgelegten Andrea Grasselli, der nahtlos an seine makellose Bilanz anknüpfen möchte.
Timo Nigri hat seinen Betreuer bisher überzeugt. Er dürfte ebenso im Kader stehen wie Marian Voinea, der als ältestes Mannschaftsmitglied (34) mit seinen Siegen gezeigt hat, was er für die Truppe immer noch wert ist. „Oldie but Goldie“ ist seine Devise. Die bisherigen Erfolge geben ihm Recht.
Eine Verstärkung des Teams wäre Rares Georgescu, wenn er seine Verletzung im Griff hat und die Kondition stimmt. Ob der Rumäne oder Sascha Sroka oder Hans-Birger Nordström das Aufgebot komplettiert will Bohlender erst kurz vor Spielbeginn entscheiden. „Ich habe die Qual der Wahl. Wenn Rares glaubt, der Aufgabe gewachsen zu sein, neige ich zu seinem Einsatz. Vielleicht auch erst am Sonntag beim Pfalzderby. Ich hoffe, dass uns viele Schlachtenbummler nach Ludwigshafen begleiten und wir am Wochenende praktisch zwei Heimspiele haben“ sagte er im Gespräch mit der RHEINPFALZ.
Der TSV Schott aus Mainz kommt mit der Empfehlung eines 6:3 Sieges über TC Sprendlingen. Zum Auftakt verlor man dagegen bei TC Boehringer Ingelheim. Die Einheimischen sollten mit Unterstützung der treuen Fans den dritten Sieg einfahren. Auf der BASF-Anlage herrscht am Sonntag Großkampftag, denn bei dem brisanten Derby geht es nicht nur um das Prestige, sondern aller Voraussicht nach um die Tabellenführung. Der Sieger hat beste Aussichten, auch am Ende der Saison die Nase vorne zu haben. (dsch)
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